Windows commands

Microsoft Windows [Version 10.0.26200.9457]

 

ASSOC    Zeigt Dateierweiterungszuordnungen an bzw. ändert sie.
ATTRIB    Zeigt Dateiattribute an bzw. ändert sie.
BREAK    Schaltet die erweiterte Überprüfung für STRG+C ein bzw. aus.
BOOTCFG    Legt Eigenschaften zur Steuerung des Startladenvorganges in der Startdatenbank fest.
CACLS    Zeigt Datei-ACLs (Access Control List) an bzw. ändert sie.
CALL    Ruft eine Batchdatei von einer anderen Batchdatei aus auf.
CD    Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert diesen.
CHCP    Zeigt die aktive Codepagenummer an bzw. legt sie fest.
CHDIR    Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert es.
CHKDSK    Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.
CHKNTFS    Zeigt die Überprüfung des Datenträgers beim Start an bzw. verändert sie.
CLS    Löscht den Bildschirminhalt.
CMD    Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters.
COLOR    Legt die Hintergrund- und Vordergrundfarben für die Konsole fest.
COMP    Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Sätze von Dateien.
COMPACT    Zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an bzw. ändert sie.
CONVERT    Konvertiert FAT-Volumes in NTFS. Das aktuelle Laufwerk kann nicht konvertiert werden.
COPY    Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Stelle.
DATE    Zeigt das Datum an bzw. legt es fest.
DEL    Löscht eine oder mehrere Dateien.
DIR    Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf.
DISKPART    Zeigt Eigenschaften von Festplattenpartitionen an bzw. konfiguriert sie.
DOSKEY    Bearbeitet Befehlseingaben, erinnert Windows-Befehle und erstellt Macros.
DRIVERQU    Zeigt aktuellen Gerätetreiberstatus und Eigenschaften an.
ECHO    Zeigt Meldungen an bzw. schaltet die Befehlsanzeige ein oder aus.
ENDLOCAL    Beendet den lokalen Gültigkeitsbereich von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.
ERASE    Löscht eine oder mehrere Dateien.
EXIT    Beendet das Programm CMD.EXE (Befehlsinterpreter).
FC    Vergleicht zwei oder mehr Sätze von Dateien und zeigt die Unterschiede an.
FIND    Sucht eine Zeichenkette in einer oder mehreren Datei(en).
FINDSTR    Sucht Zeichenketten in Dateien.
FOR    Führt einen angegebenen Befehl für jede Datei in einem Dateiensatz aus.
FORMAT    Formatiert einen Datenträger für die Verwendung mit Windows.
FSUTIL    Zeigt die Dateisystemeigenschaften an bzw konfiguriert sie.
FTYPE    Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.
GOTO    Setzt den Windows-Befehlsinterpreter auf eine markierte Zeile in einem Batchprogramm.
GPRESULT    Zeigt Gruppenrichtlinieninformationen für Computer oder Benutzer an.
HELP    Zeigt Hilfeinformationen zu Windows-Befehlen an.
ICACLS    Anzeigen, Ändern, Sichern oder Wiederherstellen von ACLs für Dateien und Verzeichnisse.
IF    Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.
LABEL    Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumes.
MD    Erstellt ein Verzeichnis.
MKDIR    Erstellt ein Verzeichnis.
MKLINK    Erstellt symbolische Links und feste Links.
MODE    Konfiguriert ein Systemgerät.
MORE    Zeigt Ausgabe auf dem Bildschirm seitenweise an.
MOVE    Verschiebt ein oder mehrere Dateien von einem Verzeichnis in ein anderes.
OPENFILE    Zeigt Dateien, die von Remotebenutzern zur Dateifreigabe geöffnet wurden an.
PATH    Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest o. zeigt ihn an.
PAUSE    Hält die Ausführung einer Batchdatei an und zeigt e. Meldung an.
POPD    Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.
PRINT    Druckt eine Textdatei.
PROMPT    Ändert die Eingabeaufforderung.
PUSHD    Speichert das aktuelle Verzeichnis, und wechselt zu einem anderen Verzeichnis.
RD    Entfernt ein Verzeichnis.
RECOVER    Stellt lesbare Daten von einem beschädigten Datenträger wieder her.
REM    Leitet Kommentare in einer Batchdatei bzw. CONFIG.SYS ein.
REN    Benennt eine Datei bzw. Dateien um.
RENAME    Benennt eine Datei bzw. Dateien um.
REPLACE    Ersetzt Dateien.
RMDIR    Löscht ein Verzeichnis.
ROBOCOPY    Erweitertes Hilfsprogramm zum Kopieren von Dateien und Verzeichnisstrukturen
SET    Setzt oder löscht die Umgebungsvariablen bzw. zeigt sie an.
SETLOCAL    Startet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.
SC    Zeigt Dienste (=Hintergrundprozess) an bzw. konfiguriert sie.
SCHTASKS    Erstellt Zeitpläne für auf dem Computer auszuführende Befehle und Programme.
SHIFT    Verändert die Position ersetzbarer Parameter in Batchdateien.
SHUTDOWN    Ermöglicht lokales oder ferngesteuertes Herunterfahren des Computers.
SORT    Sortiert die Eingabe.
START    Startet ein eigenes Fenster, um ein bestimmtes Programm oder einen Befehl auszuführen.
SUBST    Ordnet einen Pfad einem Laufwerkbuchstaben zu.
SYSTEMIN    Zeigt computerspezifische Eigenschaften und Konfigurationen an.
TASKLIST    Zeigt alle zurzeit laufenden Aufgaben inklusive der Dienste an.
TASKKILL    Bricht einen laufenden Prozess oder eine Anwendung ab oder beendet ihn bzw. sie.
TIME    Zeigt die Systemzeit an bzw. legt sie fest.
TITLE    Bestimmt den Fenstertitel des Eingabeaufforderungsfensters.
TREE    Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.
TYPE    Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.
VER    Zeigt die Windows-Version an.
VERIFY    Legt fest, ob das ordnungsgemäße Schreiben von Dateien auf den Datenträger überprüft werden soll.
VOL    Zeigt die Volumebezeichnung und die Seriennummer des Datenträgers an.
XCOPY    Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.
WMIC    Zeigt WMI-Informationen in der interaktiven Befehlsshell an.
Weitere    Informationen finden Sie in der Befehlszeilenreferenz der Onlinehilfe.

 

ASSOC

Zeigt die Zuordnungen mit den Dateierweiterungen an bzw. ändert sie.

ASSOC [.ERW[=[Dateityp]]]

  .ERW      Gibt die Dateierweiterung für die Zuordnung mit dem Dateityp an.
  Dateityp  Gibt den Dateityp für die Zuordnung mit der Dateierweiterung an.

Geben Sie ASSOC ohne Parameter ein, um die aktuellen Zuordnungen anzuzeigen.
Wenn ASSOC mit einer bestimmten Dateierweiterung aufgerufen wird, wird die
Zuordnung mit der jeweiligen Dateierweiterung angezeigt. Wenn Sie keinen Datei-
typ angegeben haben, wird die Zuordnung für diese Dateierweiterung gelöscht.
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ATTRIB

Zeigt Dateiattribute an oder ändert sie.

ATTRIB [+R | -R] [+A | -A] [+S | -S] [+H | -H] [+O | -O] [+I | -I] [+X | -X] [+P | -P] [+U | -U]
       [Laufwerk:][Pfad][Dateiname] [/S [/D]] [/L]

  +   Legt ein Attribut fest.
  –   Löscht ein Attribut.
  R   Attribut für "Schreibgeschützte Datei".
  A   Attribut für "Archivdatei".
  S   Attribut für "Systemdatei".
  H   Attribut für "Versteckte Datei".
  O   Attribut für "Offline".
  I   Attribut für "Datei ohne indizierten Inhalt".
  X   Attribut für "Keine Scrubbingdatei".
  V   Attribut für "Integrität".
  P   Attribut für "Angeheftet".
  U   Attribut für "Losgelöst".
  B   Attribut für "SMR-BLOB".
  [Laufwerk:][Pfad][Dateiname]
      Gibt die zu verarbeitenden Dateien für das Attribut an.
  /S  Verarbeitet entsprechende Dateien im aktuellen Ordner
      und allen Unterordnern.
  /D  Verarbeitet auch Ordner.
  /L  Verarbeitet die Attribute des symbolischen Links anstelle
      des Ziels des symbolischen Links.

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BREAK

Schaltet (zusätzliche) Überwachung für Strg+C ein (ON) oder aus (OFF).

Dieser Befehl ist nur aus Kompatibilitätsgründen vorhanden. Er hat
unter Windows keine Auswirkungen.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind und unter Windows ausgeführt
werden, wird mit dem BREAK-Befehl ein Hardcoded-Breakpoint für einen Debugger
gesetzt.
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BOOTCFG



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CACLS



 Hinweis: Cacls ist veraltet. Verwenden Sie Icacls.



 Zeigt Datei-ACLs (Access Control List) an oder bearbeitet sie.



 CACLS Dateiname [/T] [/M] [/L] [/S[:SDDL]] [/E] [/C]

       [/G Benutzer:Berechtigung] [/R Benutzer [...]]

       [/P Benutzer:Berechtigung [...]] [/D Benutzer [...]]



   Dateiname  Zeigt ACLs an.

   /T         Žndert  ACLs der angegebenen Datei im aktuellen Verzeichnis

              und allen Unterverzeichnissen.

   /L         Verarbeitet die symbolische Verkn�pfung anstelle des Ziels.

   /M         Žndert ACLs von auf einem Verzeichnis bereitgestellten Volumes.

   /S         Zeigt die SDDL-Zeichenfolge f�r den DACL an.

   /S:SDDL    Ersetzt die ACLs mit den in der SDDL-Zeichenfolge angegebenen

              ACLs (nicht g�ltig mit /E, /G, /R, /P oder /D).

   /E         Bearbeitet die ACL anstatt sie zu ersetzen.

   /C         Setzt den Vorgang bei Zugriffsverweigerungsfehler fort.

   /G Benutzer:Berechtigung

              L„sst angegebene Zugriffsarten zu.

              M”gliche Berechtigungen:

                    R Lesen

                    W Schreiben

                    C Žndern (Schreiben)

                    F Vollzugriff

   /R Benutzer Hebt die Zugriffsrechte des Benutzers auf.

                   (Nur g�ltig mit /E).

   /P Benutzer:Berechtigung

               Ersetzt die Zugriffsrechte des Benutzers.

               M”gliche Berechtigungen:

                    N Keine

                    R Lesen

                    W Schreiben

                    C Žndern (Schreiben)

                    F Vollzugriff

   /D Benutzer Verweigert angegebene Zugriffsrechte.

 Platzhalterzeichen k”nnen f�r mehrere Dateien verwendet.

 Mehrere Benutzer k”nnen in einem Befehl angegeben werden.



 Abk�rzungen:

    CI - Containervererbung

         Der ACE-Eintrag wird von Verzeichnissen geerbt.

    OI - Objektvererbung

         Der ACE-Eintrag wird von Dateien geerbt.

    IO - Nur vererben

         Der ACE-Eintrag bezieht sich nicht auf die aktuelle Datei/das

         aktuelle Verzeichnis.

    ID - Vererbt

         Der ACE-Eintrag wurde von der ACL des �bergeordneten Verzeichnisses

         geerbt.

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CALL

Ruft eine Batchdatei von einer anderen aus auf.

CALL [Laufwerk:][Pfad]Dateiname [Parameter]

  Parameter          Bezeichnet beliebige Angaben in der Befehlszeile, die von
                     dem aufgerufenen Batchprogramm benötigt werden.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der CALL-Befehl
folgendermaßen verändert:

Der CALL-Befehl akzeptiert jetzt Marken als Sprungziele.
Die Syntax ist:

    CALL :Marke Argumente

Mit den angegebenen Argumenten wird ein neuer Batchkontext erstellt und
die Programmausführung hinter der angegebenen Marke fortgesetzt. Um die Batch-
datei dort tatsächlich zu verlassen, muss man sie zweimal beenden. Beim ersten
Erreichen des Endes wird das Programm zu dem Befehl hinter dem CALL-Aufruf
zurückkehren. Beim zweiten Mal wird dann die Batchdatei beendet. Geben Sie
GOTO /? ein, um weitere Informationen über die Erweiterung von GOTO :EOF zu
erhalten, die es Ihnen ermöglicht, eine Batchdatei zu verlassen.

Zusätzlich hat sich die Auflösung von Referenzen auf Argumente in Batchdateien
(%0, %1 etc.) wie folgt geändert:

    %* in einer Batchdatei bezieht sich auf alle Argumente (z. B. %1 %2
        %3 %4 %5 ...).

    Die Ersetzung von Batchparametern (%n) wurde erweitert. Sie können
    jetzt folgende Syntax verwenden:

        %~1         - Expandiert %1 und entfernt umschließende
                      Anführungszeichen (").
        %~f1        - Expandiert %1 zu einem vollständigen Dateinamen.
        %~d1        - erstellt nur den Laufwerkbuchstaben von %1.
        %~p1        - erstellt nur den Pfad von %1.
        %~n1        - erstellt nur den Dateinamen von %1.
        %~x1        - erstellt nur die Dateierweiterung von %1.
        %~s1        - Der erstellte Pfad enthält nur kurze Namen.
        %~a1        - Expandiert %1 zu Dateiattributen.
        %~t1        - Expandiert %1 zu Datum/Zeit der Datei.
        %~z1        - Expandiert %1 zur Größe der Datei.
        %~$PATH:1   - Durchsucht die in der PATH-Umgebungsvariablen
                      angegebenen Verzeichnisse und expandiert die erste
                      gefundene Datei %1 zu dem vollständigen Dateinamen.
                      Wenn der Name der Umgebungsvariablen nicht definiert
                      ist oder diese Datei bei der Suche nicht gefunden
                      wurde, wird dieser Parameter zu einer leeren
                      Zeichenfolge expandiert.

    Diese Parameter können auch miteinander kombiniert werden:

        %~dp1       - erstellt den Laufwerkbuchstaben und Pfad von %1.
        %~nx1       - erstellt den Dateinamen und die Dateierweiterung
                       von %1.
        %~dp$PATH:1 - Durchsucht die in der PATH-Umgebungsvariablen ange-
                       gebenen Verzeichnisse nach %1 und erstellt den Lauf-
                       werkbuchstaben und Pfad der ersten gefundenen Datei.
        %~ftza1     - erstellt eine DIR-ähnliche Ausgabezeile von %1.

    In den angegebenen Beispielen können %1 und PATH durch andere gültige
    Werte ersetzt werden. Die Syntax von %~ wird durch eine gültige Argument-
    anzahl beendet. %~ darf nicht mit %* verwendet werden.
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CD

Wechselt das Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an.

CHDIR [/D] [Laufwerk:][Pfad]
CHDIR [..]
CD [/D] [Laufwerk:][Pfad]
CD [..]

  ..   Gibt an, dass Sie in das übergeordnete Verzeichnis wechseln möchten.

Geben Sie "CD Laufwerk:" ein, um das aktuelle Verzeichnis auf dem angegebenen
Laufwerk anzuzeigen. Mit CD ohne Parameter wird das aktuelle Laufwerk und
Verzeichnis angezeigt.

Verwenden Sie die /D-Option, um zusätzlich zum Wechseln des Verzeichnisses
auch das aktuelle Laufwerk zu wechseln.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird CHDIR folgendermaßen
verändert:

Der angegebene Verzeichnisname wird so konvertiert, dass dieser bezüglich
Groß- und Kleinschreibung dem Namen auf dem Laufwerk entspricht. So wird durch
CD C:\TEMP der aktuelle Pfad auf das Verzeichnis C:\Temp festgelegt, wenn ein
Verzeichnis mit diesem Namen auf dem Laufwerk existiert.

Der CHDIR-Befehl behandelt Leerzeichen nicht als Trennzeichen, sodass es
möglich ist, in ein Unterverzeichnis zu wechseln, dessen Name Leerzeichen
enthält, ohne den Namen in Anführungszeichen einzuschließen. Beispiel:

    cd \WINNT\Profile\Benutzername\Programme\Startmenü

ist dasselbe wie:

    cd "\WINNT\Profile\Benutzername\Programme\Startmenü"

Wenn die Befehlserweiterungen deaktiviert sind, müssen die Anführungs-
zeichen angegeben werden.
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CHCP

Wechselt die aktuelle Codepage oder zeigt deren Nummer an.

CHCP [nnn]

  nnn    Die Nummer einer Codepage.

Der Befehl CHCP ohne Parameter zeigt die Nummer der aktuellen Codepage an.
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CHDIR

Wechselt das Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an.

CHDIR [/D] [Laufwerk:][Pfad]
CHDIR [..]
CD [/D] [Laufwerk:][Pfad]
CD [..]

  ..   Gibt an, dass Sie in das übergeordnete Verzeichnis wechseln möchten.

Geben Sie "CD Laufwerk:" ein, um das aktuelle Verzeichnis auf dem angegebenen
Laufwerk anzuzeigen. Mit CD ohne Parameter wird das aktuelle Laufwerk und
Verzeichnis angezeigt.

Verwenden Sie die /D-Option, um zusätzlich zum Wechseln des Verzeichnisses
auch das aktuelle Laufwerk zu wechseln.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird CHDIR folgendermaßen
verändert:

Der angegebene Verzeichnisname wird so konvertiert, dass dieser bezüglich
Groß- und Kleinschreibung dem Namen auf dem Laufwerk entspricht. So wird durch
CD C:\TEMP der aktuelle Pfad auf das Verzeichnis C:\Temp festgelegt, wenn ein
Verzeichnis mit diesem Namen auf dem Laufwerk existiert.

Der CHDIR-Befehl behandelt Leerzeichen nicht als Trennzeichen, sodass es
möglich ist, in ein Unterverzeichnis zu wechseln, dessen Name Leerzeichen
enthält, ohne den Namen in Anführungszeichen einzuschließen. Beispiel:

    cd \WINNT\Profile\Benutzername\Programme\Startmenü

ist dasselbe wie:

    cd "\WINNT\Profile\Benutzername\Programme\Startmenü"

Wenn die Befehlserweiterungen deaktiviert sind, müssen die Anführungs-
zeichen angegeben werden.
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CHKDSK

Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.


CHKDSK [Volume[[Pfad]Dateiname]]] [/F] [/V] [/R] [/X] [/I] [/C] [/L[:Größe]]
       [/B] [/scan] [/spotfix]


  Volume              Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem, Doppel-
                      punkt), den Bereitstellungspunkt oder das Volume an.
  Dateiname         Nur FAT/FAT32: Gibt die Dateien an, die auf
                      Fragmentierung überprüft werden sollen.
  /F                  Behebt Fehler auf dem Datenträger.
  /V                  FAT/FAT32: Zeigt den vollständigen Pfad und Namen jeder
                      Datei auf dem Datenträger an.
                      NTFS: Zeigt Bereinigungsnachrichten an, falls vorhanden.
  /R                  Sucht beschädigte Sektoren und stellt lesbare
                      Informationen wieder her
                      (bedingt /F, wenn /scan nicht angegeben wird).
  /L:size             Nur NTFS: Ändert die Größe der Protokolldatei in die 
                      angegebene Anzahl von KB. Fehlt die Größenangabe, wird
                      die aktuelle Größe angezeigt.
  /X                  Erzwingt ggf., dass die Bereitstellung des Volumes
                      zuerst aufgehoben wird. Alle geöffneten Handles zum
                      Volume werden dann ungültig. (bedingt /F).
  /I                  Nur NTFS: Führt eine gelockerte Überprüfung der
                      Indexeinträge aus.
  /C                  Nur NTFS: Überspringt das Überprüfen von Zyklen
                      d innerhalb er Ordnerstruktur.
  /B                  Nur NTFS: Wertet fehlerhafte Cluster auf dem Volume
                      erneut aus (bedingt /R).
  /scan               Nur NTFS: Führt eine Onlineüberprüfung im Volume aus.
  /forceofflinefix    Nur NTFS: (Muss mit "/scan" verwendet werden.)
                      Umgeht die gesamte Onlinereparatur. Alle gefundenen
                      Fehler werden in die Warteschlange für die Offline-
                      reparatur eingereiht (d. h. "chkdsk /spotfix").
  /perf               Nur NTFS: (Muss mit "/scan" verwendet werden.)
                      Verwendet mehr Systemressourcen, um eine Überprüfung so
                      schnell wie möglich abzuschließen. Dies kann sich negativ
                      auf die Leistung anderer im System ausgeführter Tasks
                      auswirken.
  /spotfix            Nur NTFS: Repariert Beschädigungen auf dem Volume.
  /sdcleanup          Nur NTFS: Führt eine Garbage Collection für nicht
                      benötigte Sicherheitsbeschreibungsdaten aus (bedingt /F).
  /offlinescanandfix  Führt Offlineüberprüfung und Reparatur auf dem Volume aus.
  /freeorphanedchains Nur FAT/FAT32/exFAT: Gibt verwaiste Clusterketten frei,
                      anstatt ihren Inhalt wiederherzustellen.
  /markclean          Nur FAT/FAT32/exFAT: Markiert das Volume als fehlerfrei, 
                      wenn keine Beschädigungen erkannt wurden, selbst wenn
                      "/F" nicht angegeben wurde.

Die Option "/I" oder "/C" verringert den Zeitaufwand für die Ausführung von
Chkdsk, indem einige Überprüfungen des Volumes übersprungen werden.
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CHKNTFS

Zeigt die Überprüfung des Laufwerks beim Start an bzw. verändert sie.

CHKNTFS Volume [...]
CHKNTFS /D
CHKNTFS /T[:Zeit]
CHKNTFS /X Volume [...]
CHKNTFS /C Volume [...]

  Volume         Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppelpunkt),
                 den Bereitstellungspunkt oder den Volumenamen an.
  /D             Stellt die Standardkonfiguration des Computers wieder her, 
                 d.h. alle Laufwerke werden beim Start überprüft und auf den
                 fehlerhaften wird CHKDSK ausgeführt.
  /T:Zeit        Weist dem Initiierungscountdown von AUTOCHK die angegebene
                 Zeit in Sekunden als Wert zu. Fehlt die Zeitangabe,
                 wird die aktuelle Einstellung angezeigt.
  /X             Schließt ein Laufwerk von der Standardüberprüfung beim
                 Start aus. Diese Informationen werden beim erneuten Aufruf
                 des Befehls zurückgesetzt.
  /C             Plant die Überprüfung des Laufwerks beim nächsten Neustart;
                 CHKDSK wird ausgeführt, wenn das Laufwerk fehlerhaft ist.

Beim Aufruf ohne Optionen zeigt CHKNTFS an, ob für das angegebene Laufwerk
das Dirty-Bit gesetzt ist, oder ob es beim nächsten Neustart für die
Überprüfung vorgesehen ist.
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CLS

Löscht den Bildschirminhalt.

CLS
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CMD

Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.

CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]

/C      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K      Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S      Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q      Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D      Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U      Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg   Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON   Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF  Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON   Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF  Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/V:ON   Aktiviert verzögerte Erweiterung von Variablen, ! wird dabei als
        Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
        !var! zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
        Verwendung der Syntax var die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
        aufgelöst (Diese Werte können z. B. in einer FOR-Schleife unterschiedlich sein!).
/V:OFF  Deaktiviert die verzögerte Erweiterung von Variablen.

Hinweis: Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen "&&" getrennt
sind, werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
/E:ON, /Y hat die gleiche Funktion wie /E:OFF, und /R hat die gleiche Funktion
wie /C. Alle anderen Optionen werden ignoriert.

Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile nach der Option als
Befehlszeile verarbeitet, wobei folgende Logik zur Verarbeitung des doppelten
Anführungszeichens (") gilt:

    1.  Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
        Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:

        - keine Option "/S"
        - genau zwei doppelte Anführungszeichen
        - keines der folgenden Zeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen: &<>()@^|
        - es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
          Anführungszeichen
        - die Zeichenfolge zwischen den doppelten Anführungszeichen ist der
          Name einer ausführbaren Datei

    2.  Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten Anführungszeichen
        als erstem Zeichen sowohl dieses, als auch das letzte doppelte 
        Anführungszeichen entfernt (und der Rest der Befehlszeile bei-
        behalten).

Falls /D in der Befehlszeile NICHT angegeben wurde, sucht CMD.EXE 
nach den folgenden REG_SZ/REG_EXPAND_SZ-Registrierungsvariablen. Sollten 
eine oder beide vorhanden sein, werden sie zuerst ausgeführt.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

        und/oder

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun

Befehlserweiterungen sind standardmäßig aktiviert. Erweiterungen können
unter Verwendung der Option "/E:OFF" für einen bestimmten Aufruf des
Befehlsprozessors deaktiviert werden. Erweiterungen können für alle Aufrufe
des Befehlsprozessors aktiviert oder deaktiviert werden, indem einer oder
beide der folgenden REG_DWORD-Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

  HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

        und/oder

  HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\EnableExtensions

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den Einstellungen für
den Computer Vorrang. Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den
Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/E:ON" oder "/E:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Folgende Befehle wurden durch die Befehlserweiterungen geändert bzw. erweitert:

    DEL oder ERASE
    COLOR
    CD oder CHDIR
    MD oder MKDIR
    PROMPT
    PUSHD
    POPD
    SET
    SETLOCAL
    ENDLOCAL
    IF
    FOR
    CALL
    SHIFT
    GOTO
    START (umfasst auch Änderungen an externen Befehlsaufrufen)
    ASSOC
    FTYPE

Sie erhalten weitere Informationen, indem Sie den Befehlsnamen gefolgt von 
"/?" eingeben.

Die verzögerte Umgebungsvariablenerweiterung ist standardmäßig NICHT aktiviert.
Die verzögerte Umgebungsvariablenerweiterung kann unter Verwendung der Option
"/V:ON" oder "/V:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw.
deaktiviert werden. Die verzögerte Umgebungsvariablenerweiterung kann auch
für alle Aufrufe des Befehlsprozessors aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem
einer oder beide der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
gesetzt werden (unter Verwendung von REGEDIT.EXE):

   HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

       und/oder

   HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\DelayedExpansion

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

In einer Batchdatei haben die Argumente SETLOCAL ENABLEDELAYEDEXPANSION oder
DISABLEDELAYEDEXPANSION Vorrang gegenüber der Option "/V:ON" oder "/V:OFF".
Geben Sie SETLOCAL /? ein, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei aktivierter verzögerter Umgebungsvariablenerweiterung kann das
Ausrufezeichen dazu verwendet werden, den Wert einer Umgebungsvariable zur
Laufzeit zu ersetzen.

Die Namenergänzung für Dateien kann unter Verwendung der Option "/F:ON" 
oder "/F:OFF" für einen bestimmten Aufruf von CMD.EXE aktiviert bzw. 
deaktiviert werden. Die Namenergänzung kann auch für alle Aufrufe von 
CMD.EXE aktiviert werden, indem einer der folgenden Werte in der 
Registrierung auf den hexadezimalen Wert eines Steuerzeichens (z. B. "0x4" 
für STRG+D und "0x6" für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

     und/oder

 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar
 HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\PathCompletionChar

Die benutzerspezifischen Einstellungen haben gegenüber den
Einstellungen für den Computer  Vorrang.
Befehlszeilenoptionen haben Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.

Wird die Namenergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert, werden die beiden
Steuerzeichen STRG+D für die Verzeichnisnamenergänzung und STRG+F für die
Dateinamenergänzung verwendet. Um eine der beiden Namenergänzungsfunktionen
in der Registrierung zu deaktivieren, verwenden Sie den Wert für ein
Leerzeichen (0x20), welches kein zulässiges Steuerzeichen darstellt.

Die Namenergänzung wird durch Eingabe eines der beiden Steuerzeichen
ausgeführt. Sie fügt an die Pfadangabe links des Cursors einen Platzhalter an,
wenn dieser nicht bereits vorhanden ist, und erstellt eine Liste der Pfade, die
übereinstimmen. Anschließend wird der erste Pfad angezeigt. Wurde keine
Pfadübereinstimmung gefunden, ertönt lediglich ein Signalton. Durch wieder-
holte Eingabe des Steuerzeichens werden nacheinander die verschiedenen 
Pfadeinträge der Liste angezeigt. Wird zusätzlich die Umschalttaste gedrückt, 
werden diese in umgekehrter Reihenfolge angezeigt. Bearbeiten Sie die Zeile, 
wird die Liste verworfen und eine neue erstellt. Dies geschieht auch, wenn Sie
zwischen den beiden Namenergänzungsfunktionen umschalten. Der einzige 
Unterschied zwischen den beiden Funktionen ist,
dass die Dateinamenergänzung 
sowohl Dateien als auch Verzeichnisse, die Verzeichnisergänzung jedoch nur
Verzeichnisse auflistet. Wird die Namenergänzung zusammen mit einem der
Verzeichnisbefehle (CD, MD oder RD) verwendet, wird Verzeichnisergänzung
angenommen.

Die Namenergänzung funktioniert auch mit Namen, die Leerzeichen oder
Sonderzeichen enthalten, wenn der Name in doppelte Anführungszeichen
eingeschlossen wird. Wenn Sie den Cursor in einer Zeile nach links bewegen
und die Namenergänzung an dieser Stelle ausführen, wird der Teil der Zeile,
der sich rechts des Cursors befindet, ignoriert.

Die folgenden Sonderzeichen erfordern Anführungszeichen:
     
     &()[]{}^=;!'+,`~
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COLOR

Legt die standardmäßigen Hinter- und Vordergrundfarben für die Konsole fest.

COLOR [attr]

  attr      Gibt die Farbattribute für die Konsolenausgabe an.

Farbattribute werden durch ZWEI hexadezimale Zeichen angegeben – das erste
bezieht sich auf den Hintergrund, das zweite auf den Vordergrund. Jedes Zeichen
kann einen der folgenden Werte annehmen:

    0 = Schwarz       8 = Grau
    1 = Blau        9 = Hellblau
    2 = Grün       A = Hellgrün
    3 = Türkis        B = Helltürkis
    4 = Rot         C = Hellrot
    5 = Lila      D = Helllila
    6 = Gelb      E = Hellgelb
    7 = Hellgrau       F = Weiß

Wenn der Befehl ohne Argument aufgerufen wird, werden die Farbein-
stellungen wiederhergestellt, mit denen CMD.EXE gestartet wurde. Diese werden
durch das aktuelle Konsolenfenster, die /T-Befehlszeilenoption oder durch den
Registrierungswert "DefaultColor" bestimmt.

Der COLOR-Befehl legt ERRORLEVEL auf 1 fest, wenn versucht wird,
diesen Befehl mit einer Vordergrundfarbe auszuführen, die mit der Hinter-
grundfarbe identisch ist.

Beispiel: "COLOR fc" generiert Hellrot auf weißem Hintergrund.
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COMP

Vergleicht den Inhalt von zwei Dateien oder Dateisätzen.

COMP [data1] [data2] [/D] [/A] [/L] [/N=number] [/C] [/OFF[LINE]] [/M]

  data1      Gibt den Speicherort und Namen der ersten zu vergleichenden Datei(en) an.
  data2      Gibt den Speicherort und Namen der zweiten zu vergleichenden Datei(en) an.
  /D         Zeigt Unterschiede im Dezimalformat an.
  /A         Zeigt Unterschiede in ASCII-Zeichen an.
  /L         Zeigt Zeilennummern für Unterschiede an.
  /N=number  Vergleicht nur die erste angegebene Anzahl von Zeilen in jeder Datei.
  /C         Ignoriert beim Dateivergleich die Groß-/Kleinschreibung von ASCII-Buchstaben.
  /OFF[LINE] Überspringt keine Dateien, deren Offlineattribut festgelegt ist.
  /M         Es werden keine weiteren Dateien für den Vergleich angefordert.

Verwenden Sie zum Vergleichen von Dateisätzen Platzhalter im data1-Parameter und data2-Parameter.
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COMPACT

Ändert oder zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an.

COMPACT [/C | /U] [/S[:dir]] [/A] [/I] [/F] [/Q] [/EXE[:Algorithmus]]
        [/CompactOs[:Option] [/WinDir:dir]] [Dateiname [...]]

  /C         Komprimiert die angegebenen Dateien. Verzeichnisse werden
             markiert, sodass später hinzugefügte Dateien komprimiert werden,
             sofern /EXE nicht angegeben wurde.
  /U         Dekomprimiert die angegebenen Dateien. Verzeichnisse werden
             markiert, sodass später hinzugefügte Dateien nicht komprimiert
             werden. Wenn /EXE angegeben ist, werden nur als ausführbare Datei
             komprimierte Dateien dekomprimiert; falls ausgelassen, werden nur
             NTFS-komprimierte Dateien dekomprimiert.
  /S         Führt den angegebenen Vorgang für Dateien im jeweiligen
             Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen aus. "dir" ist
             standardmäßig das aktuelle Verzeichnis.
  /A         Zeigt die Dateien mit ausgeblendeten oder Systemattributen an.
             Diese Dateien werden standardmäßig ausgelassen.
  /I         Führt den angegebenen Vorgang aus, auch wenn Fehler aufgetreten
             sind. Standardmäßig wird COMPACT beendet, sobald ein Fehler
             auftritt.
  /F         Erzwingt den Komprimierungsvorgang bei allen angegebenen Dateien,
             auch bei denen, die bereits komprimiert sind. Bereits
             komprimierte Dateien werden standardmäßig übersprungen.
  /Q         Zeigt nur die wichtigsten Informationen an.
  /EXE       Verwendet die für ausführbare Dateien optimierte Komprimierung,
             d. h. Dateien, die häufig gelesen und nicht geändert werden.
             Unterstützte Algorithmen:
             XPRESS4K  (schnellster) (Standard)
             XPRESS8K
             XPRESS16K
             LZX       (kompaktester)
  /CompactOs Legt den Systemkomprimierungszustand fest oder fragt ihn ab.
             Unterstützte Optionen:
             query   - Fragt den Systemkomprimierungszustand ab.
             always  - Komprimiert alle Betriebssystem-Binärdateien und legt
                       den Systemzustand auf "Compact" fest, der in Kraft
                       bleibt, bis er vom Administrator geändert wird.
             never   - Dekomprimiert alle Betriebssystem-Binärdateien und legt
                       den Systemzustand auf "non Compact" fest, der in Kraft
                       bleibt, bis er vom Administrator geändert wird.
  /WinDir    Wird mit "/CompactOs:query" zur Abfrage des Offlinebetriebs-
             systems verwendet. Gibt das Windows-Installationsverzeichnis an.
  Dateiname  Gibt ein Muster, eine Datei oder ein Verzeichnis an.

  Bei Verwendung von COMPACT ohne Parameter wird der Komprimierungszustand
  des aktuellen Verzeichnisses und aller darin enthaltenen Dateien angezeigt.
  Mehrere Dateinamen und Platzhalter sind möglich. Zwischen mehreren
  Parametern müssen Leerzeichen eingefügt werden.
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CONVERT

Delphi Form Conversion Utility Version 7.0
Copyright (c) 1995,2002 Borland Software Corporation
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COPY

Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Position.

COPY [/D] [/V] [/N] [/Y | /-Y] [/Z] [/L] [/A | /B] Quelle [/A | /B] 
     [+ Quelle [/A | /B] [+ ...]]
     [Ziel [/A | /B]]

  Quelle       Bezeichnet die zu kopierende(n) Datei(en).
  /A           Weist auf eine ASCII-Textdatei hin.
  /B           Weist auf eine Binärdatei hin.
  /D           Zieldatei kann entschlüsselt erstellt werden.
  Ziel         Bezeichnet das Verzeichnis und/oder Dateinamen der neuen
               Datei(en).
  /V           Überprüft, ob die Dateien richtig geschrieben wurden.
  /N           Verwendet den Kurznamen (falls vorhanden), beim Kopieren
               einer Datei mit einem Nicht-8Punkt3-Namen.
  /Y           Unterdrückt die Bestätigungsaufforderung beim Überschreiben
               vorhandener Zieldateien.
  /-Y          Fordert beim Überschreiben vorhandener Zieldateien zum
               Bestätigen auf.
  /Z           Kopiert Netzwerkdateien in einem Modus, der einen Neustart
               ermöglicht.
  /L           Wenn die Quelle eine symbolische Verknüpfung ist, wird die
               Verknüpfung anstelle der eigentlichen Datei, auf die die
               Verknüpfung zeigt, zum Ziel kopiert.

Die Option /Y ist möglicherweise in der Umgebungsvariablen COPYCMD 
voreingestellt. Dies wird durch /-Y auf der Befehlszeile überschrieben.  
Standardmäßig wird beim Überschreiben zum Bestätigen aufgefordert, außer
wenn der COPY-Befehl innerhalb einer Batchdatei ausgeführt wird.

Um Dateien aneinander zu hängen, geben Sie eine einzelne Datei als Ziel an,
aber mehrere Dateien als Quelle (unter Verwendung von Platzhaltern oder
in der Form: Datei1 + Datei2 + Datei3).
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DATE

Ändert das eingestellte Datum oder zeigt es an.

DATE [/T |Datum]

Der Befehl DATE ohne Parameter zeigt das aktuelle Datum an und fragt nach
einem neuen. Drücken Sie die EINGABETASTE, um das bisherige Datum zu behalten.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, unterstützt der DATE-Befehl die
/T-Option. Durch diese Option wird dem Befehl mitgeteilt, dass nur das aktuelle
Datum ausgegeben werden soll, ohne nach einem neuen Datum zu fragen.
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DEL

Löscht eine oder mehrere Dateien.

DEL [/P] [/F] [/S] [/Q] [/A[[:]Attribute]] Namen
ERASE [/P] [/F] [/S] [/Q] [/A[[:]Attribute]] Namen

  Namen         Gibt eine Liste von Dateien oder Verzeichnissen an.
                Platzhalter können verwendet werden, um mehrere Dateien zu
                löschen. Wird ein Verzeichnis angegeben, werden alle Dateien 
                in diesem Verzeichnis gelöscht.
  /P            Fordert Sie vor dem Löschen jeder Datei zur Bestätigung auf.
  /F            Erzwingt das Löschen schreibgeschützter Dateien.
  /S            Löscht alle Dateien in allen Unterverzeichnissen.
  /Q            Keine Rückfrage bei Verwendung globaler Platzhalter.
  /A            Wählt die zu löschenden Dateien nach dem Attribut aus.
  Attribute     R  Schreibgeschützte Dateien     S  Systemdateien
                H  Versteckte Dateien            A  Zu archivierende Dateien
                I  Nicht indizierte Dateien      L  Analysepunkte
                O  Offlinedateien
                -  vorangestellt kehrt die Bedeutung um.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, werden DEL und ERASE
folgendermaßen verändert:

Die Anzeigesemantik für die /S-Option ist umgekehrt, so dass nur Dateien
angezeigt werden, die gelöscht wurden und nicht solche, die nicht
gefunden wurden.
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DIR

Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf.

DIR [Laufwerk:][Pfad][Dateiname] [/A[[:]Attribute]] [/B] [/C] [/D] [/L] [/N]
  [/O[[:]Folge]] [/P] [/Q] [/R] [/S] [/T[[:]Zeit]] [/W] [/X] [/4]

  [Laufwerk:][Pfad][Dateiname]
             Bezeichnet Laufwerk, Verzeichnis und/oder Dateien.

  /A         Listet Dateien mit angegebenen Attributen auf.
  Attribute   D Verzeichnisse        R Schreibgeschützte Dateien
              H Versteckte Dateien   A Zu archivierende Dateien
              S Systemdateien        I Nicht indizierte Dateien
              L  Analysepunkte       O Offlinedateien
       - vorangestellt kehrt die Bedeutung um.
  /B         Einfaches Format (keine Kopfdaten, keine Zusammenfassung).
  /C         Zeigt das Tausendertrennzeichen bei Dateigrößen an (Standard-
             einstellung). Verwenden Sie /-C, um das Tausendertrennzeichen
             nicht anzuzeigen.
  /D         Gleich wie Breitformat, jedoch nach Spalten sortiert.
  /L         Verwendet Kleinschreibung.
  /N         Neues, langes Listenformat (Dateinamen auf der rechten Seite).
  /O         Gibt die Liste sortiert aus.
  Folge       N Name (alphabetisch)           S Größe (kleinere zuerst)
              E Erweiterung (alphabetisch)    D Datum/Zeit (ältere zuerst)
              G Verzeichnisse zuerst          - vorangestellt kehrt die
                                                Reihenfolge um
  /P         Pausiert nach jeder vollen Bildschirmseite.
  /Q         Gibt den Besitzer der Datei aus.
  /R         Zeigt alternative Datenströme der Datei an.
  /S         Listet Dateien und alle Unterverzeichnisse auf.
  /T         Bestimmt welche Zeit verwendet wird (nur für NTFS).
  Zeit        C  Erstellung
              A  Letzter Zugriff
              W  Letzter Schreibzugriff
  /W         Verwendet Breitformat für die Auflistung.
  /X         Zeigt die Kurznamen für Dateien mit Nicht-8Punkt3-Namen an.
             Das Format ist das gleiche wie bei /N, wobei der Kurzname vor
             dem Langnamen eingefügt wird. Wenn kein Kurzname vorhanden ist,
             werden Leerzeichen angezeigt.
  /4         Zeigt das Jahr vierstellig an.

Optionen können in der Umgebungsvariablen DIRCMD voreingestellt werden.
"-" vor einer Option setzt die Voreinstellung außer Kraft, z. B. DIR /-W.
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DISKPART



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DOSKEY

Bearbeitet Befehlseingaben, ruft Windows Befehle zurück und erstellt Makros.

DOSKEY [/REINSTALL] [/LISTSIZE=Größe] [/MACROS[:ALL|:AusfDatei]]
[/HISTORY] [/INSERT | /OVERSTRIKE] [/EXENAME=AusfDatei] [/MACROFILE=Datname]
[Makroname=[Text]]

  /REINSTALL          Installiert eine neue Kopie von DOSKEY.
  /LISTSIZE=Größe     Stellt die Größe des Befehlsspeichers ein.
  /MACROS             Zeigt alle DOSKEY-Makros an.
  /MACROS:ALL         Zeigt alle DOSKEY-Makros für alle ausführbaren Dateien
                      mit DOSKEY-Makros an.
  /MACROS:AusfDatei   Zeigt alle DOSKEY-Makros für die ausführbare Datei an.
  /HISTORY            Zeigt alle gespeicherten Befehle an.
  /INSERT             Neu eingegebener Text wird in bestehenden eingefügt.
  /OVERSTRIKE         Neu eingegebener Text überschreibt bestehenden.
  /EXENAME=AusfDatei  Gibt die ausführbare Datei an.
  /MACROFILE=Datname  Gibt die Datei mit den zu installierenden Makros an.
  Makroname           Name für ein zu erstellendes Makro.
  Text                Befehle, die durch das Makro auszuführen sind.

NACH-OBEN und -UNTEN rufen Befehle ab. ESC löscht die Befehlszeile.
F7 zeigt gespeicherte Befehle an. ALT+F7 löscht die gespeicherten Befehle.
F8 durchsucht die gespeicherten Befehle.
F9 wählt einen Befehl durch seine Nummer aus. ALT+F10 löscht Makrodefinitionen.

Besondere Zeichenfolgen in DOSKEY-Makrodefinitionen:
$T     Befehlstrennzeichen. Erlaubt mehrere Befehle in einem Makro.
$1-$9  Ersetzbare Parameter. Entspricht %1-%9 in Batchdateien.
$*     Symbol für alles, was auf der Befehlszeile dem Makronamen folgt.
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DRIVERQU

Zu diesem Befehl steht kein Hilfethema zur Verfügung.
Versuchen Sie es mit "DRIVERQU /?".
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ECHO

Zeigt Meldungen an oder schaltet die Befehlsanzeige ein (ON) oder aus (OFF).

  ECHO [ON | OFF]
  ECHO [Meldung]

ECHO ohne Parameter zeigt die aktuelle Einstellung der Befehlsanzeige an.
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ENDLOCAL

Beendet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Änderungen. Änderungen der
Umgebung nach ENDLOCAL sind nicht mehr nur auf die Batchdatei bezogen.
Die ursprünglichen Einstellungen werden nach Beenden der Batchdatei nicht
wiederhergestellt.

ENDLOCAL

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der ENDLOCAL-Befehl
folgendermaßen verändert:

Wenn der entsprechende SETLOCAL-Befehl die Befehlserweiterungen unter
Verwendung der neuen ENABLEEXTENSIONS- bzw. DISABLEEXTENSIONS-Optionen
aktiviert bzw. deaktiviert hat, dann wird nach der Ausführung von ENDLOCAL
der Zustand der Befehlserweiterungen (aktiviert/deaktiviert) wieder 
hergestellt, der vor der Ausführung von SETLOCAL gültig war.
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ERASE

Löscht eine oder mehrere Dateien.

DEL [/P] [/F] [/S] [/Q] [/A[[:]Attribute]] Namen
ERASE [/P] [/F] [/S] [/Q] [/A[[:]Attribute]] Namen

  Namen         Gibt eine Liste von Dateien oder Verzeichnissen an.
                Platzhalter können verwendet werden, um mehrere Dateien zu
                löschen. Wird ein Verzeichnis angegeben, werden alle Dateien 
                in diesem Verzeichnis gelöscht.
  /P            Fordert Sie vor dem Löschen jeder Datei zur Bestätigung auf.
  /F            Erzwingt das Löschen schreibgeschützter Dateien.
  /S            Löscht alle Dateien in allen Unterverzeichnissen.
  /Q            Keine Rückfrage bei Verwendung globaler Platzhalter.
  /A            Wählt die zu löschenden Dateien nach dem Attribut aus.
  Attribute     R  Schreibgeschützte Dateien     S  Systemdateien
                H  Versteckte Dateien            A  Zu archivierende Dateien
                I  Nicht indizierte Dateien      L  Analysepunkte
                O  Offlinedateien
                -  vorangestellt kehrt die Bedeutung um.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, werden DEL und ERASE
folgendermaßen verändert:

Die Anzeigesemantik für die /S-Option ist umgekehrt, so dass nur Dateien
angezeigt werden, die gelöscht wurden und nicht solche, die nicht
gefunden wurden.
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EXIT

Beendet den Befehlsinterpreter CMD.EXE oder die aktuelle Batchdatei.

EXIT [/B] [Exitcode]

  /B          Beendet das aktuelle Batchprogramm anstatt CMD.EXE.
              Wenn diese Option außerhalb eines Batchprogramms aufgerufen
              wird, wird CMD.EXE beendet.

  ExitCode    Gibt die Zahl an, die an ERRORLEVEL übergeben wird, wenn die
              Option /B angegeben wurde. Wenn CMD.EXE beendet wird, wird diese
              Zahl als "Process Exit Code" übergeben.

Wenn Befehlserweiterungen aktiviert sind, ändert sich EXIT wie folgt:

Beim Ausführen von EXIT /B nach einem CALL mit einer Zielbezeichnung wird die Steuerung
an die Direktanweisung zurückgegeben, die auf CALL folgt.
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FC

Vergleicht zwei Dateien oder zwei Sätze von Dateien und zeigt die
Unterschiede zwischen ihnen an.


FC [/A] [/C] [/L] [/LBn] [/N] [/OFF[LINE]][/T] [/U] [/W] [/nnnn]
[Laufwerk1:][Pfad1]Dateiname1[Laufwerk2:][Pfad2]Dateiname2
FC /B [Laufwerk1:][Pfad1]Dateiname1 [Laufwerk2:][Pfad2]Dateiname2

  /A         Zeigt nur die erste und letzte Zeile jedes Satzes von
             Unterschieden an.
  /B         Führt einen binären Vergleich durch.
  /C         Vergleicht ohne Rücksicht auf Groß-/Kleinschreibung.
  /L         Vergleicht Dateien als ASCII-Textdateien.
  /LBn       Stellt die maximale Zahl aufeinander folgender, unterschiedlicher
             Zeilen auf die angegebene Anzahl n ein.
  /N         Zeigt bei einem ASCII-Vergleich die Zeilennummern an.
  /OFF[LINE] Überspringt keine Offlinedateien.
  /T         Expandiert Tabulatorzeichen nicht zu Leerzeichen.
  /U         Vergleicht Dateien als UNICODE-Textdateien.
  /W         Komprimiert Tabulatoren und Leerzeichen für den Vergleichsvorgang.
  /nnnn      Anzahl aufeinander folgender Zeilen, die nach einem Unterschied
             wieder übereinstimmen müssen.

  [Laufwerk1:][Pfad1]Dateiname1
            Gibt die erste Datei bzw. ersten Dateisatz zum Vergleichen an.
  [Laufwerk2:][Pfad2]Dateiname2
            Gibt die zweite Datei bzw. zweiten Dateisatz zum Vergleichen an.

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FIND

Sucht in einer oder mehreren Dateien nach einer Zeichenfolge.

FIND [/V] [/C] [/N] [/I] [/OFF[LINE]]"Zeichenfolge"
     [[Laufwerk:][Pfad]Dateiname[ ...]]

  /V         Zeigt alle Zeilen an, die die Zeichenfolge NICHT enthalten.
  /C         Zeigt nur die Anzahl der die Zeichenfolge enthaltenden Zeilen an.
  /N         Zeigt die Zeilen mit ihren Zeilennummern an.
  /I         Ignoriert Groß-/Kleinschreibung bei der Suche.
  /OFF[LINE] Überspringt keine Offlinedateien.
  "Zeichenfolge"               Die zu suchende Zeichenfolge
  [Laufwerk:][Pfad]Dateiname   Zu durchsuchende Datei(en)

Fehlt der Pfad, so durchsucht FIND von der Tastatur aus eingegebenen Text oder
die Ausgabe des Befehls, der FIND in einer Befehlskette vorangestellt ist.
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FINDSTR

Sucht nach Zeichenfolgen in Dateien.

FINDSTR [/B] [/E] [/L] [/R] [/S] [/I] [/X] [/V] [/N] [/M] [/O] [/P] [/F:file]
        [/C:string] [/G:file] [/D:dir list] [/A:color attributes] [/OFF[LINE]]
        strings [[drive:][path]filename[ ...]]

  /B         Entspricht dem Muster, wenn es am Anfang einer Zeile steht.
  /E         Entspricht dem Muster, wenn es sich am Ende einer Zeile befindet.
  /L         Verwendet Suchzeichenfolgen wörtlich.
  /R         Verwendet Suchzeichenfolgen als reguläre Ausdrücke.
  /S         Sucht nach passenden Dateien im aktuellen Verzeichnis und allen
             Unterverzeichnissen.
  /I         Gibt an, dass bei der Suche die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet werden soll.
  /X         Druckt Zeilen, die genau übereinstimmen.
  /V         Gibt nur Zeilen aus, die keine Übereinstimmung enthalten.
  /N         Gibt die Zeilennummer vor jeder übereinstimmenden Zeile aus.
  /M         Gibt nur den Dateinamen aus, wenn eine Datei eine Übereinstimmung enthält.
  /O         Gibt den Zeichenversatz vor jeder übereinstimmenden Zeile aus.
  /P         Dateien mit nicht druckbaren Zeichen überspringen.
  /OFF[LINE] Dateien mit festgelegtem Offline-Attribut nicht überspringen.
  /A:attr    Gibt das Farbattribut mit zwei Hexadezimalziffern an. Siehe „Farbe /?“
  /F:file    Liest die Dateiliste aus der angegebenen Datei (/ steht für Konsole)
.
  /C:string  Verwendet die angegebene Zeichenfolge als buchstabengetreue Suchzeichenfolge.
  /G:file    Ruft Suchzeichenfolgen aus der angegebenen Datei ab (/ steht für Konsole).
  /D:dir     Durchsucht eine durch Semikolons getrennte Liste von Verzeichnissen
  /Q:qflags  Flags für den Ruhemodus:
             u           Warnung vor nicht unterstützten Unicode-Formaten unterdrücken
  strings    Text, nach dem gesucht werden soll.
  [drive:][path]filename
             Gibt eine oder mehrere zu durchsuchende Dateien an.

Verwenden Sie Leerzeichen, um mehrere Suchzeichenfolgen zu trennen, es sei denn, dem Argument ist ein Präfix vorangestellt
mit /C.  Beispielsweise sucht „FINDSTR „hello there“ x.y“ nach „hello“ oder
„dort“ in der Datei x.y.  'FINDSTR /C:"Hallo da" x.y' sucht nach
„Hallo“ in der Datei x.y.

Kurzreferenz zu regulären Ausdrücken:
  .        Platzhalter: beliebiges Zeichen
  *        Wiederholen: Null oder mehr Vorkommen des vorherigen Zeichens oder der vorherigen Klasse
  ^        Zeilenposition: Zeilenanfang
  $        Zeilenposition: Zeilenende
  [class] Zeichenklasse: ein beliebiges Zeichen im Satz
  [^class] Inverse Klasse: ein beliebiges Zeichen, das nicht im Satz enthalten ist
  [x-y]    Bereich: alle Zeichen innerhalb des angegebenen Bereichs
  \x       Escape: wörtliche Verwendung des Metazeichens x
  \    Wortposition: Ende des Wortes

Ausführliche Informationen zu regulären FINDSTR-Ausdrücken finden Sie im Online-Befehl
Referenz.
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FOR

Führt einen Befehl für jede einzelne Datei für einen Satz von Dateien aus.

FOR %Variable IN (Satz) DO Befehl [Parameter]

  %Variable   Ein ersetzbarer Parameter bestehend aus einem einzelnen
              Buchstaben.
  (Satz)      Ein Satz von mindestens einer Datei. Platzhalter sind zulässig.
  Befehl      Befehl, der für jede Datei ausgeführt werden soll.
  Parameter   Parameter und Optionen für den angegebenen Befehl.

Um den FOR-Befehl in einem Batchprogramm zu verwenden, geben Sie %%Variable
statt %Variable an. Beachten Sie die Groß-/Kleinschreibung bei Variablen-
namen, %i und %I sind nicht identisch.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, werden folgende
Ergänzungen für den FOR-Befehl unterstützt:

FOR /D %Variable IN (Satz) DO Befehl [Parameter]

    Wenn der Satz Platzhalter enthält, dann bezieht sich der FOR-Befehl
    auf Verzeichnisse und nicht auf Dateien.

FOR /R [[Laufwerk:]Pfad] %Variable IN (Satz) DO Befehl [Parameter]

    Der FOR-Befehl wird ausgehend vom Verzeichnis [Laufwerk:]Pfad (als
    Stammverzeichnis) für jedes darunterliegende Verzeichnis ausgeführt.
    Wenn kein Verzeichnis nach der /R-Option angegeben ist, wird das aktuelle
    Verzeichnis verwendet. Wenn der Satz nur einen einzelnen Punkt als
    Zeichen (.) enthält, wird nur die Verzeichnisstruktur aufgelistet.

FOR /L %Variable IN (Start,Schritt,Ende) DO Befehl [Parameter]

    Der Satz ist eine Folge von Zahlen von Start bis Ende und der
    angegebenen Schrittweite. So erstellt (1,1,5) die Folge 1 2 3 4 5 und
    (5,-1,1) erstellt die Folge (5 4 3 2 1).

FOR /F ["Optionen"] %Variable IN (Dateiensatz) DO Befehl [Parameter]
FOR /F ["Optionen"] %Variable IN ("Zeichenfolge") DO Befehl [Parameter]
FOR /F ["Optionen"] %Variable IN ('Befehl') DO Befehl [Parameter]

    oder, unter Verwendung der Option "usebackq":

FOR /F ["Optionen"] %variable IN (Dateiensatz) DO Befehl [Parameter]
FOR /F ["Optionen"] %variable IN ('Zeichenfolge') DO Befehl [Parameter]
FOR /F ["Optionen"] %variable IN (`Befehl`) DO Befehl [Parameter]


    Der Dateiensatz besteht aus einem oder mehreren Dateinamen. Jede Datei
    wird geöffnet, gelesen und bearbeitet, dann wird mit der nächsten Datei
    des Satzes fortgefahren. Die Bearbeitung einer Datei erfolgt zeilenweise,
    jede einzelne Textzeile wird ausgewertet und in die entsprechenden Token
    (keinen oder mehrere) zerlegt. Die Befehle in der FOR-Schleife werden dann
    mit den Variablenwerten (d.h. den gefunden Zeichenfolgen bzw. Token)
    aufgerufen. Standardmäßig liefert "/F" den ersten, durch ein Leerzeichen
    getrennten Token von jeder Zeile in jeder Datei. Leerzeilen werden
    übersprungen. Das standardmäßige Verhalten bei der Analyse kann wahlweise
    durch den Parameter "Optionen" überschrieben werden. Dies ist eine
    Zeichenfolge in Anführungszeichen, welche mindestens ein Schlüssel-
    wort enthält, um verschiedene Parameter für die Analyse anzugeben. Diese
    Schlüsselwörter sind:

        eol=c           - Gibt das Zeichen für Zeilenendekommentare an
                          (nur eins).
        skip=n          - Gibt die Anzahl der Zeilen an, die am Anfang einer
                          Datei übersprungen werden.
        delims=xxx      - Gibt einen Satz von Trennzeichen an. Diese ersetzen
                          die Standardtrennzeichen TAB und Leerzeichen.
        tokens=x,y,m-n  - Gibt an, welche Token von jeder Zeile an die
                          FOR-Schleife weitergegeben werden.
                          Das führt dazu, dass zusätzliche Variablen erstellt
                          werden. Mit der Form m-n wird dabei ein Bereich vom
                          m-ten bis zum  n-ten Token angegeben. Wenn das letzte
                          Zeichen ein Sternchen ist, wird eine zusätzliche
                          Variable deklariert, die den verbleibenden Text
                          dieser Zeile enthält.
        usebackq        - Gibt an, dass die neue Semantik in Kraft ist,
                          wobei eine Zeichenfolge in umgekehrten Anführungs-
                          zeichen als Befehl ausgeführt wird und eine
                          Zeichenfolge in Anführungszeichen ein literaler
                          Befehl ist, der die Verwendung von doppelten
                          Anführungszeichen um Dateinamen in Dateien-
                          sätzen erlaubt.

    Einige Beispiele:

FOR /F "eol=; tokens=2,3* delims=, " %i in (Datei.txt) do @echo %i %j %k

    Dadurch wird jede Zeile in der Datei "Datei.txt" ausgewertet, Zeilen
    die mit einem Semikolon beginnen werden ignoriert, für den 2. und
    3. Token jeder Zeile werden die Befehle in der FOR-Schleife ausge-
    führt. Trennzeichen sind Kommas und/oder Leerzeichen. In der FOR-
    Schleife wird der Ausdruck "%i" verwendet, um den 2. Token zu
    erhalten, "%j" für den 3. Token und "%k", um alle übrigen Token
    zu erhalten. Dateinamen, die Leerzeichen enthalten, müssen Sie
    innerhalb doppelter Anführungszeichen angeben. Dazu müssen Sie
    die Option "usebackq" verwenden. Andernfalls werden doppelte
    Anführungszeichen zur Definition eines auszuwertenden Literals ver-
    wendet.

    Dabei ist "%i" explizit deklariert, während "%j" und "%k" implizit
    durch die Option "tokens=" deklariert werden. Sie können bis zu
    26 Token durch diese Option angeben, vorausgesetzt, es wird da-
    durch nicht versucht, eine Variable mit einem Buchstaben größer als
    "z" zu deklarieren. Bedachten Sie, dass FOR-Variablen aus nur
    einem Buchstaben bestehen, Groß-/Kleinschreibung beachtet wer-
    den muss, dass sie global sind und nicht mehr als insgesamt 52
    gleichzeitig aktiv sein dürfen.

    Sie können den Befehl "FOR /F" auch direkt mit einer Zeichenfolge
    verwenden, indem Sie die Zeichenfolge in doppelten Anführungszei-
    chen als Dateiensatz zwischen den Klammern angeben. Diese Zei-
    chenfolge wird dabei als einzelne Zeile einer Datei betrachtet und
    ausgewertet.

    Schließlich können Sie den Befehl "FOR /F" auch verwenden, um
    die Ausgabe eines Befehls auszuwerten. Dazu geben Sie eine Zei-
    chenfolge in einfachen Anführungszeichen als Dateiensatz zwischen
    den Klammern an. Diese  Zeichenfolge wird dabei als Befehlszeile
    betrachtet und von einer untergeordneten "CMD.EXE" ausgeführt.
    Die Ausgabe dieses Befehls wird dann wie eine normale Datei ausge-
    wertet. Das folgende Beispiel listet die Umgebungsvariablen im
    aktuellen Verzeichnis auf:

        FOR /F " usebackq delims==" %i IN (`set`) DO @echo %i

Zusätzlich wurde die Ersetzung von Verweisen auf FOR-Variablen erweitert.
Sie können jetzt folgende Syntax verwenden:

    %~I         - Expandiert %I und entfernt alle umschließenden 
                   Anführungszeichen (").
    %~fI        - Expandiert %I zu einem vollständigen Dateinamen.
    %~dI        - erstellt nur den Laufwerkbuchstaben von %I.
    %~pI        - erstellt nur den Pfad von %I.
    %~nI        - erstellt nur den Dateinamen von %I.
    %~xI        - erstellt nur die Dateierweiterung von %I.
    %~sI        - erstellter Pfad enthält nur kurze Dateinamen.
    %~aI        - erstellt die Dateiattribute von %I.
    %~tI        - erstellt Datum und Zeit von %I.
    %~zI        - erstellt die Dateigröße von %I.
    %~$PATH:I   - Durchsucht die in der PATH-Umgebungsvariablen
                   angegebenen Verzeichnisse und expandiert die erste
                   gefundene Datei %I zu dem vollständigen Dateinamen.
                   Wenn der Name der Umgebungsvariablen nicht definiert
                   ist oder diese Datei bei der Suche nicht gefunden wurde,
                   wird dieser Parameter zu einer leeren Zeichenfolge
                   expandiert.

Diese Parameter können auch miteinander kombiniert werden:

    %~dpI       - erstellt den Laufwerkbuchstaben und Pfad von %I.
    %~nxI       - erstellt den Dateinamen und die Dateierweiterung von %I.
    %~fsI       - Expandiert %I zu einem vollständigen Namen, der nur
                   kurze Dateinamen enthält.
    %~dp$PATH:I - Durchsucht die in der PATH-Umgebungsvariablen
                   angegebenen Verzeichnisse nach %I und erstellt den
                   Laufwerkbuchstaben und Pfad der ersten gefundenen Datei.
    %~ftzaI     - Expandiert %I zu einer Zeile, die der Ausgabe des DIR-
                   Befehls entspricht.

In den angegebenen Beispielen können %I und PATH durch andere gültige
Werte ersetzt werden. Der Ausdruck %~ wird durch einen gültigen Variablen-
namen für FOR abgeschlossen. Die Verwendung von Großbuchstaben für die Namen
von Variablen, wie z. B. %I, macht diese Ausdrücke leichter lesbar und
vermeidet Verwechslungen mit den eigentlichen Parametern.
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FORMAT

Formatiert einen Datenträger für die Verwendung unter Windows.

FORMAT Volume [/FS:Dateisystem] [/V:Bezeichnung] [/Q] [/L[:Status]] [/A:Größe] [/C] [/I:Status] [/X] [/P:Schritte] [/S:Status]
FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/F:Größe] [/P:Schritte]
FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/T:Spuren /N:Sektoren] [/P:Schritte]
FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/P:Schritte]
FORMAT volume [/Q]

  volume          Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppelpunkt),
                  den Bereitstellungspunkt oder den Volumenamen an.
  /FS:filesystem  Gibt den Typ des Dateisystems an (FAT, FAT32, exFAT,
                  NTFS, UDF oder ReFS).
  /V:Bezeichnung  Gibt die zuzuweisende Volumebezeichnung an.
  /Q              Führt eine Formatierung mit Schnellformatierung durch. 
                  Hiermit wird /P außer Kraft gesetzt.
  /C              Nur NTFS: Auf dem neuen Volume erstellte Dateien werden
                  standardmäßig komprimiert.
  /X              Erzwingt das Aufheben der Bereitstellung des Volumes,
                  falls erforderlich. Alle zu dem Volume geöffneten Bezüge
                  werden ungültig.
  /R:revision     Nur UDF: Erzwingt UDF-Versionsformat
                  (1.02, 1.50, 2.00, 2.01, 2.50).  Standard 
                  -revision ist 2.01.
  /D              Nur UDF 2.50: Metadaten werden dupliziert.
  /L[:Status]      Nur NTFS: Überschreibt die Standardgröße des Dateidatensatzes.
                  Ein nicht mehrstufiges Volume wird normalerweise mit kleineren
                  Dateidatensätzen und ein mehrstufiges Volume mit
                  größeren Dateidatensätzen formatiert. /L und /L:enable erzwingen die Formatierung mit
                  größeren Dateidatensätzen, und /L:disable erzwingt die Formatierung mit
                  kleineren Dateidatensätzen.
  /A:Größe         Überschreibt die Standardgröße von Zuordnungseinheiten. Für den allgemeinen Gebrauch werden dringend Standardeinstellungen
                  empfohlen.
                  ReFS unterstützt 4096, 64 KB.
                  NTFS unterstützt 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB,
                  128 KB, 256 KB, 512 KB, 1 MB, 2 MB.
                  FAT unterstützt 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB,
                  (128 KB, 256 KB für Sektorgrößen > 512 Bytes).
                  FAT32 unterstützt 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB,
                  (128 KB, 256 KB für Sektorgrößen > 512 Bytes).
                  exFAT unterstützt 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB,
                  128 KB, 256 KB, 512 KB, 1 MB, 2 MB, 4 MB, 8 MB, 16 MB, 32 MB.

                  Beachten Sie, dass für die Dateisysteme FAT und FAT32 folgende
                  Einschränkungen für die Anzahl der Cluster auf einem Volume gelten:

                  FAT: Anzahl der Cluster <= 65526
                  FAT32: 65526 < Anzahl der Cluster < 4177918

                  Die Verarbeitung durch den Format-Befehl wird sofort beendet, wenn die oben
                  genannten Bedingungen mit der angegebenen Clustergröße
                  nicht eingehalten werden können.

                  Die NTFS-Komprimierung wird für Zuordnungseinheitsgrößen
                  über 4096 nicht unterstützt.

  /F:Größe         Gibt die Größe der zu formatierenden Diskette an (1,44)
  /T:Spuren       Formatiert jede Seite mit der angegebenen Anzahl an Spuren.
  /N:Sektoren     Formatiert jede Spur mit der angegebenen Anzahl an Sektoren.
  /P:count        Überschreiben Sie das Volume "so viele" Male mithilfe einer anderen
                  willkürlichen Zahl, und schreiben Sie dann Nullen in jeden Sektor.
                  Wenn "count" Null ist, wird für jeden Sektor in de
                  Volume einfach eine Null eingetragen. Diese Option wird ignoriert, wenn /Q angegeben wird.
  /S:state        Gibt die Unterstützung für kurze Dateinamen
                  an ("enable" oder "disable").
                  Kurznamen sind standardmäßig deaktiviert
  /TXF:Status      Gibt an, ob txf aktiviert/deaktiviert werden soll (enable, disable).
                  TxF ist standardmäßig aktiviert.
  /I:state        Nur ReFS: Gibt an, ob auf dem neuen Volume Integrität
                  aktiviert ist. "state" ist entweder auf "enable" oder
                  "disable" festgelegt. Integrität ist im Speicher aktiviert,
                  der standardmäßig die Datenredundanz unterstützt.
  /DAX[:state]    Nur NTFS: Aktivieren Sie den Direktzugriffsspeichermodus (DAX) für dieses
                  Volume. Im DAX-Modus wird über den Speicherbus auf das Volume
                  zugegriffen, wodurch sich die E/A-Leistung erhöht. Ein Volume kann nur mit dem DAX-Modus formatiert werden,
                  wenn die Hardware DAX-fähig ist.
                  Der Status kann "enable" oder "disable" sein. /DAX wird
                  als /DAX:enable angesehen.
  /LogSize[:Größe] Nur NTFS: Gibt die Größe der NTFS-Protokolldatei in Kilobytes an.
                  Die minimale unterstützte Größe beträgt 2 MB. Wenn Sie eine Größe
                  unter 2 MB angeben, erhalten Sie eine Protokolldatei von 2 MB. "0" gibt
                  den Standardwert an, der normalerweise von der Volumegröße abhängig ist.
  /NoRepairLogs   Nur NTFS: Deaktiviert NTFS-Reparaturprotokolle. Wenn das Kennzeichen
                  festgelegt wurde, ist spotfix (d. h. chkdsk /spotfix) nicht funktionsfähig.
  /NoTrim         Senden von Trim (Löschbenachrichtigung) während der Formatierung überspringen.
  /DevDrv         Nur ReFS: Formatieren Sie das Volume als Dev Drive.  Ein Dev Drive oder
                  Entwickler-Volume ist ein Volume, das für die Leistung von
                  Entwicklerszenarien optimiert ist.  Ermöglicht Administratoren die Kontrolle darüber, welche
                  Mini-Filter an dieses Volume angefügt sind.
  Nur /SHA256Checksums ReFS: Verwenden Sie SHA-256 in allen Vorgängen, die Prüfsummen erfordern.
  /Y               Keine Eingabeaufforderung, das Aufheben der Bereitstellung des Volumes bei Bedarf erzwingen
                  und eine leere Bezeichnung annehmen, wenn keine Bezeichnung angegeben ist.
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FSUTIL

"/?" ist ein ungültiger Parameter.
---- Unterstützte Befehle ----

8dot3name         8dot3name-Verwaltung
behavior          Steuerung des Dateisystemverhaltens
bypassIo          BypassIo-Verwaltung
clfs              CLFS-Protokolldateiverwaltung
dax               Dax-Volumeverwaltung
devdrv            Developer-Volumeverwaltung
dirty             Volume-Dirty-Bit verwalten
file              Dateispezifische Befehle
fsInfo            Dateisysteminformationen
hardlink          Hardlinkverwaltung
objectID          Objekt-ID-Verwaltung
quota             Kontingentverwaltung
repair            Selbstreparaturverwaltung
reparsePoint      Analysepunktverwaltung
storageReserve    Speicherreserveverwaltung
resource          Verwaltung transaktionaler Ressourcenmanager
sparse            Sparse-Dateisteuerung
tiering           Verwaltung der Speichertieringeigenschaften
trace             Dateisystem-Ablaufverfolgungsverwaltung
transaction       Transaktionsverwaltung
usn               USN-Verwaltung
volume            Volumeverwaltung
wim               Transparente WIM-Hosting-Verwaltung
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FTYPE

Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.

FTYPE [Dateityp[=[Öffnen-Befehl]]]

  Dateityp        Gibt den Dateityp zur Überprüfung bzw. Änderung an.
  Öffnen-Befehl   Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu
                  verwendenden Öffnen-Befehl an.

Geben Sie FTYPE ohne Parameter an, um die aktuellen Dateitypen anzuzeigen,
für die Öffnen-Befehle definiert sind. Wenn FTYPE mit nur einem Dateityp
aufgerufen wird, wird der aktuelle Öffnen-Befehl angezeigt.
Wenn Sie keinen expliziten Öffnen-Befehl angeben, wird der FTYPE-Befehl den
Öffnen-Befehl für diesen Dateityp löschen. %0 oder %1 wird innerhalb eines
Öffnen-Befehls mit dem Dateinamen ersetzt, der über die Zuordnung aufgerufen
wird. %* liefert alle Parameter, und %2 liefert den ersten Parameter, %3
den zweiten usw. Mit %~n erhalten Sie die verbleibenden Parameter beginnend
mit dem n-ten, wobei n ein Wert zwischen 2 und 9 ist.
Zum Beispiel würde

    ASSOC .pl=PerlSkript
    FTYPE PerlSkript=perl.exe %1 %*

es Ihnen ermöglichen, ein Perl-Skript wie folgt aufzurufen:

    skript.pl 1 2 3

Wenn Sie auch die Eingabe der Dateierweiterung vermeiden wollen, geben Sie
folgendes ein:

    set PATHEXT=.pl;%PATHEXT%

Dadurch können Sie jetzt das Skript einfach aufrufen:

    skript 1 2 3
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GOTO

Setzt die Ausführung eines Batchprogramms an einer Marke fort.

GOTO Marke

  Marke   Eine Zeichenfolge als Marke in einem Batchprogramm.

Marken stehen allein am Zeilenanfang mit einem vorangestellten Doppelpunkt.

Wenn Befehlserweiterungen aktiviert sind, ändert sich GOTO wie folgt:

Der GOTO-Befehl akzeptiert jetzt die Zielbezeichnung ":EOF", die die Steuerung
an das Ende der aktuellen Batchskriptdatei überträgt.  Dies ist eine einfache Möglichkeit,
eine Batchskriptdatei zu beenden, ohne eine Bezeichnung zu definieren.  Geben Sie CALL /? für eine
Beschreibung der Erweiterungen des CALL-Befehls ein, der dieses Feature
nützlich macht.

Beim Ausführen von GOTO :EOF nach einem CALL mit einer Zielbezeichnung wird die Steuerung
an die Direktanweisung zurückgegeben, die auf CALL folgt.
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GPRESULT


GPRESULT [/S System [/U Benutzername [/P Kennwort]]] [/SCOPE Bereich]
           [/USER Zielbenutzername ] [/R | /V | /Z]

Beschreibung:
    Dieses Befehlszeilenprogramm zeigt die Informationen des Gruppen-
    richtliniensatzes für einen Zielbenutzer und -computer an.

Parameterliste:
    /S    System             Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U    [Domäne\]Benutzer  Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem
                             der Befehl ausgeführt wird.

    /P    [Kennwort]         Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.
    /SCOPE                   Legt fest, ob die Benutzer- oder
                             die Computereinstellungen angezeigt werden sollen.
                             Gültige Werte: "USER", "COMPUTER".

    /USER [Domäne\]Benutzer  Legt den Benutzername fest, für den die
                             RSoP-Daten angezeigt werden sollen.

    /R                       Zeigt RSoP-Zusammenfassungsdaten an.

    /V                       Legt fest, dass ausführliche Informationen
                             angezeigt werden sollen. Dadurch werden
                             zusätzliche detaillierte Einstellungen, die
                             mit 1 angewendet wurden.

    /Z                       Legt fest, dass besonders ausführliche
                             Informationen angezeigt werden sollen. Diese
                             Informationen zeigen zusätzliche
                             detaillierte Einstellungen, die mit 1 oder
                             höher angegeben wurden, an. Somit können Sie
                             erkennen, ob eine Einstellung an mehreren
                             Stellen gesetzt wurde. Weitere Informationen
                             erhalten Sie in den Gruppenrichtlinien-
                             Onlinehilfethemen.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.


Beispiele:
    GPRESULT /R
    GPRESULT /USER Zielbenutzername /V
    GPRESULT /S System /USER Zielbenutzername /SCOPE COMPUTER /Z
    GPRESULT /S System /U Benutzername /P Kennwort /SCOPE USER /V
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HELP

Zeigt Hilfeinformationen zu Windows-Befehlen an.

HELP [Befehl]

    Befehl - Zeigt Hilfeinformationen zu diesem Befehl an.
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ICACLS


ICACLS name /save aclfile [/T] [/C] [/L] [/Q]
    Speichert die DACLs f�r die Dateien und Ordner mit �bereinstimmendem
    Namen zur sp„teren Verwendung mit "/restore" in der ACL-Datei.
    SACLs, Besitzer oder Integrit„tsbezeichnungen werden nicht gespeichert.

ICACLS Verzeichnis [/substitute SidOld SidNew [...]] /restore aclfile
                   [/C] [/L] [/Q]
    Wendet die gespeicherten ACLs auf die Dateien im Verzeichnis an.

ICACLS name /setowner user [/T] [/C] [/L] [/Q]
    Žndert den Besitzer f�r alle �bereinstimmenden Namen. Diese Option
    erzwingt keine Žnderung der Besitzrechte. Verwenden Sie dazu das
    Hilfsprogramm "takeown.exe".

ICACLS name /findsid Sid [/T] [/C] [/L] [/Q]
    Findet alle �bereinstimmenden Namen, die eine ACL enthalten,
    in der die SID explizit erw„hnt wird.

ICACLS name /verify [/T] [/C] [/L] [/Q]
    Findet alle Dateien, deren ACL kein kanonisches Format aufweist
    oder deren L„nge nicht mit der ACE-Anzahl �bereinstimmt.

ICACLS name /reset [/T] [/C] [/L] [/Q]
    Ersetzt die ACLs f�r alle �bereinstimmenden Dateien durch standardm„áige
    vererbte ACLs.

ICACLS name [/grant[:r] Sid:perm[...]]
       [/deny Sid:perm [...]]
       [/remove[:g|:d]] Sid[...]] [/T] [/C] [/L] [/Q]
       [/setintegritylevel Level:policy[...]]

    /grant[:r] Sid:perm gew„hrt die angegebenen Benutzerzugriffsrechte.
        Mit :r ersetzen die Berechtigungen alle zuvor gew„hrten expliziten
        Berechtigungen. Ohne :r, werden die Berechtigungen beliebigen zuvor
        gew„hrten expliziten Berechtigungen hinzugef�gt.

    /deny Sid:perm verweigert die angegebenen Benutzerzugriffsrechte explizit.
        Eine explizit verweigerte ACE wird f�r die angegebenen Berechtigungen
        hinzugef�gt, und die gleichen Berechtigungen in einer expliziten
        Berechtigung werden entfernt.

    /remove[:[g|d]] Sid entfernt alle Vorkommen gew„hrter Rechten f�r diese
        SID. Mit :g, werden alle Vorkommen von gew„hrten Rechten f�r diese
        entfernt. Mit :d, werden alle Vorkommen von verweigerten
        Rechten f�r diese SID entfernt.

    /setintegritylevel [(CI)(OI)]Level f�gt allen �bereinstimmenden Dateien
        explizit eine Integrit„ts-ACE hinzu. Die Ebene wird mit einem der
        folgenden Werte angegeben:
            L[ow]
            M[edium]
            H[igh]
        Vererbungsoptionen f�r die Integrit„ts-ACE k”nnen vor der Ebene
        stehen und werden nur auf Verzeichnisse angewendet.

    /inheritance:e|d|r
        e - aktiviert die Vererbung.
        d - deaktiviert die Vererbung und kopiert die ACEs.
        r - entfernt alle vererbten ACEs.


Hinweis:
   SIDs k”nnen im numerischen Format oder als Anzeigenamen angegeben werden.
   F�gen Sie beim numerischen Format ein * am Anfang der SID hinzu.

    /T gibt an, dass dieser Vorgang f�r alle �bereinstimmenden
        Dateien/Verzeichnisse ausgef�hrt wird, die den im Namen angegebenen
        Verzeichnissen untergeordnet sind.

    /C gibt an, dass dieser Vorgang bei allen Dateifehlern fortgesetzt wird.
        Fehlermeldungen werden weiterhin angezeigt.

    /L gibt an, dass dieser Vorgang f�r einen symbolischen Link
        anhand seines Ziels ausgef�hrt wird.

    /Q gibt an, dass ICACLS Erfolgsmeldungen unterdr�cken soll.

    ICACLS beh„lt die kanonische Sortierung der ACE-Eintr„ge bei:
            Explizite Verweigerungen
            Explizite Berechtigungen
            Vererbte Verweigerungen
            Vererbte Berechtigungen

    perm ist eine Berechtigungsmaske und kann in einem von zwei Formaten
         angegeben werden:
        Eine Folge von einfachen Rechten:
                N - Kein Zugriff
                F - Vollzugriff
                M - Žnderungszugriff
                RX - Lese- und Ausf�hrungszugriff
                R - Schreibgesch�tzter Zugriff
                W - Lesegesch�tzter Zugriff
                D - L”schzugriff
        Eine in Klammern stehende kommagetrennte Liste von bestimmten Rechten:
                DE - L”schen
                RC - Lesesteuerung
                WDAC - DAC schreiben
                WO - Besitzer schreiben
                S - Synchronisieren
                AS - Systemsicherheitszugriff
                MA - Maximal zul„ssig
                GR - Allgemeiner Lesezugriff
                GW - Allgemeiner Schreibzugriff
                GE - Allgemeiner Ausf�hrungszugriff
                GA - Allgemeiner Zugriff (alle)
                RD - Daten lesen/Verzeichnis auflisten
                WD - Daten schreiben/Datei hinzuf�gen
                AD - Daten anf�gen/Unterverzeichnis hinzuf�gen
                REA - Erweiterte Attribute lesen
                WEA - Erweiterte Attribute schreiben
                X - Ausf�hren/Durchsuchen
                DC - Untergeordnetes Element l”schen
                RA - Attribute lesen
                WA - Attribute schreiben
        Die Vererbungsrechte k”nnen beiden Formaten vorangestellt werden
        und werden nur auf Verzeichnisse angewendet:
                (OI) - Objektvererbung
                (CI) - Containervererbung
                (IO) - Nur vererben
                (NP) - Vererbung nicht verteilen
                (I) - Vom �bergeordneten Container vererbte Berechtigung

Beispiele:

        icacls c:\windows\* /save AclFile /T
        - Speichert die ACLs f�r alle Dateien unter "c:\windows"
          und in den dazugeh”rigen Unterverzeichnissen in der ACL.

        icacls c:\windows\ /restore AclFile
        - Stellt die ACLs f�r alle Dateien in der ACL-Datei wieder her,
          die unter "c:\windows" und in den dazugeh”rigen Unterverzeichnissen
          vorhanden sind.

        icacls file /grant Administrator:(D,WDAC)
        - Gew„hrt dem Benutzer mit Administratorrechten die Berechtigungen
          "DAC l”schen" und "DAC schreiben" f�r die Datei.

        icacls file /grant *S-1-1-0:(D,WDAC)
        - Gew„hrt dem durch die SID S-1-1-0 definierten Benutzer die
          Berechtigungen "DAC l”schen" und "DAC schreiben" f�r die Datei.
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IF

Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.

IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl

  NOT              Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die Bedingung nicht
                   erfüllt ist.

  ERRORLEVEL Zahl  Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte
                   Programm einen Code größer oder gleich der Nummer
                   zurückgibt.

  Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
                   Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
  
  EXIST Dateiname  Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.

  Befehl           Gibt den Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt
                   werden soll. Diesem Befehl kann das Schlüsselwort ELSE
                   folgen. Der Befehl nach dem Wort ELSE wird ausgeführt, wenn
                   die angegebene Bedingung nicht erfüllt ist (FALSE).

Die ELSE-Klausel muss auf derselben Zeile mit dem Befehl nach IF stehen.
Zum Beispiel:

    IF EXIST test.txt (
        del test.txt
    ) ELSE (
        echo test.txt fehlt
    )

Die beiden folgenden Beispiele funktionieren nicht. 
Im ersten Fall wird der DEL-Befehl nicht durch ein Zeilenende abgeschlossen:

    IF EXIST test.txt del test.txt ELSE echo test.txt fehlt

In zweiten Fall befindet sich der ELSE-Befehl nicht auf derselben Zeile mit
dem IF Schlüsselwort:

    IF EXIST test.txt del test.txt
    ELSE echo test.txt fehlt

Hier ein Beispiel, wie alles auf einer Zeile angegeben werden kann:

    IF EXIST test.txt (del test.txt) ELSE echo test.txt fehlt

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der
IF-Befehl folgendermaßen verändert:

    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl

Mögliche Vergleichsoperatoren:

    EQU - gleich
    NEQ - nicht gleich
    LSS - kleiner als
    LEQ - kleiner als oder gleich
    GTR - größer als
    GEQ - größer als oder gleich

Die /I-Option wird angegeben, um die Groß-/Kleinschreibung
beim Vergleich zu ignorieren. Die /I-Option kann auch in der Form
"Zeichenfolge1==Zeichenfolge2" von "IF" verwendet werden.
Diese Vergleiche sind allgemein, das heißt, wenn beide Zeichenfolgen
nur aus Ziffern bestehen, werden die Zeichenfolgen in Zahlen
umgewandelt, und es wird ein numerischer Vergleich durchgeführt.

Die Bedingung "CMDEXTVERSION" arbeitet genau wie "ERRORLEVEL", nur
dass dabei mit einer internen Versionsnummer der Befehlserweiterungen
verglichen wird. Die erste Versionsnummer ist "1". Diese wird um eins erhöht,
wenn bedeutende Verbesserungen an den Befehlserweiterungen vorge-
nommen werden.
Die Bedingung "CMDEXTVERSION" ist falsch, wenn die Befehlserweiterungen
nicht aktiviert sind.

Die Bedingung "DEFINED" arbeitet genau wie "EXIST", bezieht sich
aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und ist wahr, wenn
die Umgebungsvariable definiert ist.

Der Ausdruck "%ERRORLEVEL%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "ERRORLEVEL" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"ERRORLEVEL" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
Nachdem ein Programm ausgeführt wurde, gestaltet sich die Verwendung
von "ERRORLEVEL" wie folgt:

    goto Antwort%ERRORLEVEL%
    :Antwort0
    echo J für Ja eingegeben
    :Antwort1
    echo N für Nein eingegeben

Auch die oben aufgeführten numerischen
Vergleiche können verwendet werden:

    IF %ERRORLEVEL% LEQ 1 goto ok

Der Ausdruck "%CMDCMDLINE%" wird zu der ursprünglichen Befehls-
zeile expandiert, die "CMD.EXE" vor einer beliebigen Bearbeitung übergeben
wird (vorausgesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem
Namen "CMDCMDLINE" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben
würde).

Der Ausdruck "%CMDEXTVERSION%" wird zu einer Zeichendarstellung
des aktuellen Werts der Variablen "CMDEXTVERSION" expandiert (voraus-
gesetzt, es ist nicht bereits eine Umgebungsvariable mit dem Namen
"CMDEXTVERSION" vorhanden, deren Wert dann zurückgegeben würde).
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LABEL

Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumes.

LABEL [Laufwerk:][Bezeichnung]
LABEL [/MP] [Volume] [Bezeichnung]

  Laufwerk:       Gibt den Laufwerkbuchstaben eines Laufwerks an.
  Bezeichnung     Gibt die Bezeichnung des Volumes an.
  /MP             Gibt an, dass das Volume als Bereitstellungs-
                  punkt oder Volumename behandelt werden soll.
  Volume          Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppel-
                  punkt), den Bereitstellungspunkt oder den Volumenamen
                  an. Wenn der Volumenamen angegeben ist, ist die 
                  Option /MP überflüssig.
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MD

Erstellt ein Verzeichnis.

MKDIR [Laufwerk:]Pfad
MD    [Laufwerk:]Pfad

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird MKDIR folgendermaßen verändert:

MKDIR erstellt, wenn nötig, jedes Zwischenverzeichnis. Wenn zum
Beispiel das Verzeichnis \a nicht existiert, dann entspricht

    mkdir \a\b\c\d

der folgenden Befehlsfolge:

    mkdir \a
    chdir \a
    mkdir b
    chdir b
    mkdir c
    chdir c
    mkdir d

Diese Folge von Befehlen muss angegeben werden, wenn die Befehlserweiterungen nicht aktiviert sind.
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MKDIR

Erstellt ein Verzeichnis.

MKDIR [Laufwerk:]Pfad
MD    [Laufwerk:]Pfad

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird MKDIR folgendermaßen verändert:

MKDIR erstellt, wenn nötig, jedes Zwischenverzeichnis. Wenn zum
Beispiel das Verzeichnis \a nicht existiert, dann entspricht

    mkdir \a\b\c\d

der folgenden Befehlsfolge:

    mkdir \a
    chdir \a
    mkdir b
    chdir b
    mkdir c
    chdir c
    mkdir d

Diese Folge von Befehlen muss angegeben werden, wenn die Befehlserweiterungen nicht aktiviert sind.
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MKLINK

Erstellt eine symbolische Verknüpfung.

MKLINK [[/D] | [/H] | [/J]] Verknüpfung Ziel

        /D           Erstellt eine symbolische Verknüpfung für ein Verzeichis.
                     Standardmäßig wird eine symbolische Verknüpfung für 
                     eine Datei erstellt.
        /H           Erstellt eine feste Verknüpfung anstelle einer 
                     symbolischen Verknüpfung.
        /J           Erstellt eine Verzeichnisverbindung.
        Verknüpfung  Gibt den Namen für die symbolischen Verknüpfung an.
        Ziel         Gibt den Pfad (relativ oder absolut) an, auf den die 
                     neue Verknüpfung verweist.
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MODE

Konfiguriert Geräte im System.

Serieller Anschluss:    MODE COMm[:] [BAUD=b] [PARITY=p] [DATA=d] [STOP=s]
                        [to=on|off] [xon=on|off] [odsr=on|off]
                        [octs=on|off] [dtr=on|off|hs]
                        [rts=on|off|hs|tg] [idsr=on|off]

Gerätestatus:           MODE [Gerät] [/STATUS]

Druckausgabe umleiten:  MODE LPTn[:]=COMm[:]

Codepage auswählen:     MODE CON[:] CP SELECT=yyy

Codepagestatus:         MODE CON[:] CP [/STATUS]

Anzeigemodus:           MODE CON[:] [COLS=c] [LINES=n]

Tastaturwiederholrate:  MODE CON[:] [RATE=r DELAY=d]
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MORE

Zeigt Daten seitenweise auf dem Bildschirm an.

MORE [/E [/C] [/P] [/S] [/Tn] [+n]] < [drive:][path]Dateiname
Befehl | MORE [/E [/C] [/P] [/S] [/Tn] [+n]]
MORE /E [/C] [/P] [/S] [/Tn] [+n] [files] 

[drive:][path]Dateiname Eine Datei, deren Inhalt angezeigt
 werden soll.

 Befehl Ein Befehl, dessen Ausgabe angezeigt
 werden soll.

 /E Aktiviert die erweiterten Features.
 /C Löscht den Bildschirm, bevor eine Seite angezeigt wird.
 /P Führt Seitenvorschubzeichen aus.
 /S Fasst mehrere leere Zeilen zu einer Zeile zusammen.
 /Tn Ersetzt Tabulatorzeichen durch n Leerzeichen (Standard 8).

 Die Optionen können in der Umgebungsvariablen MORE angegeben
 werden.

 +n Beginnt mit der Anzeige der ersten Datei in Zeile n.

 Dateien Gibt eine Liste mit anzuzeigenden Dateien an.
 Trennen Sie die Dateinamen durch ein Leerzeichen.

 Wenn die erweiterten Features aktiviert sind, können die folgenden
 Befehle an der Eingabeaufforderung "--Fortsetzung--" eingegeben werden:

 P n Zeigt die nächsten n Zeilen an.
 S n Überspringt die nächsten n Zeilen.
 F Zeigt die nächste Datei an.
 Q Beendet die Ausgabe.
 = Zeigt die Zeilennummer an.
 ? Zeigt die Hilfezeile an.
  Zeigt die nächste Seite an.
  Zeigt die nächste Zeile an.
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MOVE

Verschiebt Dateien und benennt Dateien und Verzeichnisse um.

Um eine oder mehrere Dateien zu verschieben:
MOVE [/Y| /-Y] [Laufwerk:][Pfad]Datei1[,...] Ziel

Um ein Verzeichnis umzubenennen:
MOVE [/Y| /-Y] [Laufwerk:][Pfad]Verz1 Verz2

  [Laufwerk:][Pfad]Datei1  Bezeichnet den Pfad und den Namen der zu
                           verschiebenden Datei(en).
  Ziel                     Bezeichnet den Zielort für die Datei. Das Ziel
                           kann ein Laufwerkbuchstabe mit Doppelpunkt, ein
                           Verzeichnisname oder eine Kombination beider sein.
                           Wenn Sie nur eine einzelne Datei verschieben,
                           können Sie auch einen Dateinamen angeben, um die
                           Datei beim Verschieben umzubenennen.
  [Laufwerk:][Pfad]Verz1   Bezeichnet das umzubenennende Verzeichnis.
  Verz2                    Bezeichnet den neuen Namen des Verzeichnisses.
  /Y                       Unterdrückt die Bestätigungsaufforderung zum
                           Überschreiben bestehender Zieldateien.
  /-Y                      Fordert vor dem Überschreiben bestehender
                           Zieldateien zur Bestätigung auf.
Die Option /Y ist in der COPYCMD-Umgebungsvariablen eventuell voreingestellt.
Dies kann durch die Option /-Y außer Kraft gesetzt werden. Standardmäßig
müssen Sie das Überschreiben von Dateien bestätigen, es sei denn der MOVE-
Befehl wird von einem Batchprogramm aus aufgerufen.
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OPENFILE

Zu diesem Befehl steht kein Hilfethema zur Verfügung.
Versuchen Sie es mit "OPENFILE /?".
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PATH

Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest oder zeigt diesen an.

PATH [[Laufwerk:]Pfad[;...][;%PATH%]
PATH ;

  PATH ;   Löscht den Suchpfad und lässt CMD.EXE nur in dem aktuellen
           Verzeichnis suchen.
  PATH     Ohne Parameter zeigt den aktuellen Pfad an.
Das Einfügen von %PATH% in der neuen Pfadeinstellung bewirkt die
Erweiterung um den alten Pfad.
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PAUSE

Hält die Ausführung einer Batchdatei an und zeigt folgende Meldung an:
   Drücken Sie eine beliebige Taste . . . 
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POPD

Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.

POPD


Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, löscht der POPD-Befehl alle
temporären von PUSHD erstellten Laufwerkbuchstaben, sobald diese durch den
POPD-Befehl vom Verzeichnisstapel entfernt werden.
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PRINT

Druckt eine Textdatei.

PRINT [/D:Gerät] [[Laufwerk:][Pfad]Dateiname[...]]

  /D:Gerät  Gerät, auf dem gedruckt werden soll

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PROMPT

Ändert die Eingabeaufforderung (cmd.exe).

PROMPT [Text]

  Text    Gibt eine neue Eingabeaufforderung an.

Sie kann aus normalen Zeichen und folgenden Sonderzeichen bestehen:

  $A   & (kaufmännisches Und)
  $B   | (senkrechter Strich)
  $C   ( (öffnende Klammer)
  $D   aktuelles Datum
  $E   Escapezeichen (ASCII-Code 27)
  $F   ) (schließende Klammer)
  $G   > (Größer-als-Zeichen)
  $H   Rückschritt (löscht das vorangehende Zeichen)
  $L   < (Kleiner-als-Zeichen)
  $N   aktuelles Laufwerk
  $P   aktuelles Laufwerk und Pfad
  $Q   = (Gleichheitszeichen)
  $S     (Leerzeichen)
  $T   aktuelle Zeit
  $V   Windows-Versionsnummer
  $_   Wagenrücklauf und Zeilenvorschub
  $$   $ (Dollarzeichen)

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, unterstützt der PROMPT-Befehl
die folgenden zusätzlichen Formatierungszeichen:

  $+   Keine oder mehr Pluszeichen (+), abhängig von der Anzahl der
       gespeicherten PUSHD-Verzeichnisse, wobei ein Zeichen pro Ebene
       ausgegeben wird.

  $M   Zeigt den Remotenamen, der dem aktuellen Laufwerkbuchstaben zugeordnet
       ist, an oder nichts, wenn es sich bei dem aktuellen Laufwerkbuchstaben
       um kein Netzlaufwerk handelt.
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PUSHD

Sichert das aktuelle Verzeichnis für die Verwendung des Befehls POPD, und
wechselt dann zum angegebenen Verzeichnis.

PUSHD [Pfad | ..]

  Pfad     Gibt das Verzeichnis an, zu dem gewechselt werden soll.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, akzeptiert der PUSHD-Befehl
neben dem normalen Laufwerkbuchstaben und -pfad auch Netzwerkpfade als
Parameter. Wenn ein Netzwerkpfad angegeben ist, legt PUSHD einen temporären
Laufwerkbuchstaben fest, der auf die angegebene Netzwerkressource zeigt.
Das aktuelle Laufwerk und Verzeichnis wird dann unter Verwendung des neu 
definierten Laufwerkbuchstaben gewechselt. Temporäre Laufwerkbuchstaben 
werden von Z: abwärts zugeordnet, angefangen beim ersten noch nicht
verwendeten Buchstaben.
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RD

Entfernt (löscht) ein Verzeichnis.

RMDIR [/S] [/Q] [Laufwerk:]Pfad
RD [/S] [/Q] [Laufwerk:]Pfad

    /S  Löscht alle Verzeichnisse und Dateien im angegebenen Verzeichnis
        zusätzlich zu dem Verzeichnis selbst. Wird verwendet, um ganze
        Verzeichnisbäume zu löschen.

    /Q  Keine Nachfrage, ob die Verzeichnisbäume mit /S entfernt werden
        sollen.
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RECOVER

Stellt lesbare Daten von einem beschädigten Datenträger wieder her.

RECOVER [Laufwerk:][Pfad]Dateiname
Lesen Sie den Abschnitt zum Befehl RECOVER im Onlinebefehlsverzeichnis
der Windows Hilfe, bevor Sie den Befehl verwenden.
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REM

Leitet Kommentare in einer Batchdatei oder in CONFIG.SYS ein.

REM [Kommentar]
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REN

Benennt Datei(en) um.

RENAME [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2
REN [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2

Sie können kein neues Laufwerk und keinen anderen Pfad für die Zieldatei
angeben.
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RENAME

Benennt Datei(en) um.

RENAME [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2
REN [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2

Sie können kein neues Laufwerk und keinen anderen Pfad für die Zieldatei
angeben.
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REPLACE

Ersetzt Dateien.

REPLACE [Laufwerk1:][Pfad1]Dateiname [Laufwerk2:][Pfad2] [/A] [/P] [/R] [/W]
REPLACE [Laufwerk1:][Pfad1]Datein. [Laufwerk2:][Pfad2] [/P] [/R] [/S] [/W][/U]

  [Laufwerk1:][Pfad1]Dateiname  Die Quelldatei(en)
  [Laufwerk2:][Pfad2]           Das Verzeichnis, in dem Dateien ersetzt
                                werden sollen.
  /A        Fügt neue Dateien dem Zielverzeichnis hinzu. Kann nicht mit den
            Optionen /S oder /U verwendet werden.
  /P        Fordert vor dem Ersetzen oder Hinzufügen einer Datei zur
            Bestätigung auf.
  /R        Ersetzt sowohl schreibgeschützte als auch ungeschützte Dateien.
  /S        Ersetzt auch Dateien in Unterverzeichnissen des
            Zielverzeichnisses. Kann nicht zusammen mit der Option /A
            verwendet werden.
  /W        Wartet am Beginn auf das Einlegen einer Diskette.
  /U        Ersetzt (aktualisiert) nur Dateien, die älter als die Quelldateien
            sind. Kann nicht zusammen mit der Option /A verwendet werden.
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RMDIR

Entfernt (löscht) ein Verzeichnis.

RMDIR [/S] [/Q] [Laufwerk:]Pfad
RD [/S] [/Q] [Laufwerk:]Pfad

    /S  Löscht alle Verzeichnisse und Dateien im angegebenen Verzeichnis
        zusätzlich zu dem Verzeichnis selbst. Wird verwendet, um ganze
        Verzeichnisbäume zu löschen.

    /Q  Keine Nachfrage, ob die Verzeichnisbäume mit /S entfernt werden
        sollen.
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ROBOCOPY


-------------------------------------------------------------------------------
   ROBOCOPY     ::     Robustes Dateikopieren für Windows                              
-------------------------------------------------------------------------------

  Gestartet: Mittwoch, 30. September 2026 00:06:59
             Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]

             Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
               Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder
                       \\Server\Freigabe\Pfad)
              Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard
                       ist "*.*")

::
:: Kopieroptionen:
::
                 /S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren
                       Unterverzeichnisse.
                 /E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschließlich leerer
                       Unterverzeichnisse.
             /LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der 
                       Quellverzeichnisstruktur.

                 /Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
                 /B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
                /ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer
                       Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
                 /J :: kopieren mit ungepuffertem E/A (empfohlen für sehr große
                       Dateien).
            /EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.

    /COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden
                       sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
                       (copyflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel, X=Alternative Datenströme überspringen (X wird ignoriert, wenn /B oder /ZB).
                       (S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, 
                       U=Überwachungsinformationen).

 
               /SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen 
                       (entspricht "/COPY:DATS").
           /COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen
                       (entspricht "/COPY:DATSOU").
            /NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen 
                       (hilfreich in Verbindung mit "/PURGE").
            /SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch 
                       in ausgelassenen Dateien.
            /TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen 
                       Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.

             /PURGE :: Löscht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle
                       nicht mehr vorhanden sind.
               /MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur
                       (Entspricht "/E" mit "/PURGE").

               /MOV :: Verschiebt Dateien 
                       (löscht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
              /MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse 
                       (löscht sie nach dem Kopieren an der Quelle).

     /A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien 
                       hinzu.
     /A-:[RASHCNETO]:: Entfernt die vorhandenen Attribute aus kopierten Dateien.

            /CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit 
                       einer Länge von Null.
               /FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 
                       8.3 FAT-Dateinamen.
               /256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade 
                       (> 256 Zeichen).

             /MON:n :: Überwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr 
                       als n Änderungen gefunden werden.
             /MOT:m :: Überwacht die Quelle. Wird bei einer Änderung erneut 
                       ausgeführt in m Minuten.

      /RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge 
                       gestartet werden können.
                /PF :: Überprüft die Ausführungsstunden pro Datei 
                       (nicht pro Durchgang).

             /IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen 
                       Verbindungen Bandbreite freizugeben.

                /SJ :: Kopiert Verbindungen als Verbindungen anstatt als Verbindungsziele.
                /SL :: Kopiert symbolische Verknüpfungen als Verknüpfungen anstatt als Verknüpfungsziele.

            /MT[:n] :: Multithreadkopien mit n Threads erstellen (Standardwert: "8").
                       n muss zwischen 1 und 128 (einschließlich) liegen.
                       Die Option ist nicht mit "/IPG" und "/EFSRAW" kompatibel.
                       Die Ausgabe kann mit "/LOG" umgeleitet werden, um eine bessere Leistung zu erzielen.

/DCOPY:Kopierflag[s] :: zu kopierende Elemente für Verzeichnisse (Standard: "/DCOPY:DA").
                       (Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel, E=EAs, X=Alternative Datenströme überspringen).

           /NODCOPY :: kopiert keine Verzeichnisinformationen
                       (standardmäßig wird "/DCOPY:DA" ausgeführt).

         /NOOFFLOAD :: Dateien werden ohne den Windows-Kopieabladungs-
                       mechanismus kopiert.

          /COMPRESS :: Fordert während der Dateiübertragung ggf. Netzwerkkomprimierung an.

      /SPARSE[:J/N] :: Aktiviert oder deaktiviert das Beibehalten des Sparsestatus während copy.

           /NOCLONE :: Versuchen Sie nicht, das Klonen als Optimierung zu blockieren.
::
:: Einschränkungsoptionen für Dateikopien:
::
  /IoMaxSize:n[KMG] :: Angeforderte maximale E/A-Größe pro {read,write}-Zyklus, in n [KMG] Byte.

     /IoRate:n[KMG] :: Angeforderte E/A-Rate in n [KMG] Byte pro Sekunde.

  /Threshold:n [KMG] :: Dateigrößenschwellenwert für die Einschränkung in n [KMG] Byte (siehe Hinweise).

::
:: Dateiauswahloptionen:
::
                 /A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
                 /M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt
                       das Attribut zurück.
     /IA:[RASHCNETO]:: Schließt nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.
     /XA:[RASHCNETO]:: Schließt Dateien aus, bei denen eines der Attribute
                       festgelegt ist.

    /XF Datei[Datei]:: Schließt Dateien aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
    /XD Verz.[Verz.]:: Schließt Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen
                       Namen/Pfaden übereinstimmen.

                /XC :: Schließt geänderte Dateien aus.
                /XN :: Schließt neuere Dateien aus.
                /XO :: Schließt ältere Dateien aus.
                /XX :: Schließt zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
                /XL :: Schließt einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
                /IS :: Schließt identische Dateien ein.
                /IT :: Schließt optimierte Dateien ein.

             /MAX:n :: Maximale Dateigröße - schließt Dateien aus, die größer
                       als n Bytes sind.
             /MIN:n :: Minimale Dateigröße - schließt Dateien aus, die kleiner
                       als n Bytes sind.

          /MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schließt Dateien aus, die älter
                       als n Tage/Datum sind.
          /MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schließt Dateien aus, die neuer
                       als n Tage/Datum sind.
          /MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schließt Dateien
                       aus, die seit n nicht verwendet wurden.
          /MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schließt Dateien
                       aus, die seit n verwendet wurden.
                       (Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist n = Datum im Format JJJJMMTT).

               /FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus (Granularität von zwei Sekunden).
               /DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunde aufgrund
                       der Sommerzeit.

                /XJ :: Schließt Links (für Dateien und Verzeichnisse) und Verbindungspunkte aus.
               /XJD :: Schließt symbolische Verknüpfungen für Verzeichnisse und Verknüpfungspunkte aus.
               /XJF :: Schließt symbolische Verknüpfungen für Dateien aus.

                /IM:: Enthält geänderte Dateien (abweichende Änderungszeiten).
::
:: Wiederholungsoptionen:
::
               /R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften
                       Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
               /W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen.
                       Der Standardwert ist 30 Sekunden.

               /REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als
                       Standardeinstellungen.

               /TBD :: Wartet, dass Freigabenamen definiert werden (Wiederholungsfehler 67).

               /LFSM :: Betrieb im Modus "wenig freier Speicherplatz", ermöglicht Kopieren, Anhalten und Fortsetzen (siehe Anmerkungen).

        /LFSM:n[KMG] :: /LFSM, gibt die Floor-Größe in [K:Kilo,M:Mega,G:Giga] Byte an.

::
:: Protokollierungsoptionen :
::
                 /L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge 
                       ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gelöscht.
                 /X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die 
                       ausgewählten Dateien.
                 /V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen 
                       Dateien.
                /TS :: Schließt Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
                /FP :: Schließt den vollständigen Pfadnamen von Dateien in
                       die Ausgabe ein.
             /BYTES :: Gibt Größen in Bytes aus.

                /NS :: Keine Größe - Dateigrößen werden nicht protokolliert.
                /NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
               /NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
               /NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht
                       protokolliert.

                /NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird
                       nicht angezeigt.
               /ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien 
                       an.

         /LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das
                       vorhandene Protokoll).
        /LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

      /UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus
                       (überschreibt das vorhandene Protokoll).
     /UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus 
                       (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).

               /TEE :: Gibt Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei 
                       aus.

               /NJH :: Kein Auftragsheader.
               /NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.

           /UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.

::
:: Auftragsoptionen:
::
  /JOB:Auftragsname :: Übernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
 /SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
              /QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung
                       der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern). 
              /NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
              /NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
                /IF :: Schließt die folgenden Dateien ein.

::
:: Hinweise:
::
       Bei der Verwendung von /PURGE oder /MIR im Stammverzeichnis des Volumes 
       wurde der angeforderte Vorgang von Robocopy zuvor auch auf Dateien innerhalb 
       des Verzeichnisses mit Systemvolumeinformationen angewendet. 
       Dies ist nicht länger der Fall. Falls angegeben, überspringt Robocopy Dateien 
       oder Verzeichnisse mit diesem Namen im obersten Quell- und Zielverzeichnis des Kopiervorgangs.

       Die geänderte Dateiklassifizierung gilt nur, wenn sowohl die Quell-
       als auch die Zieldateisysteme Änderungszeitstempel unterstützen (z. B. NTFS) 
       und die Quell-und Zieldateien unterschiedliche Änderungszeiten aufweisen, ansonsten jedoch 
       identisch sind. Diese Dateien werden nicht standardmäßig kopiert. Geben Sie /IM an, 
       um sie einzubeziehen.

       Das /DCOPY:E-Flag erfordert, dass das Kopieren erweiterter Attribute 
       für Verzeichnisse versucht werden sollte. Beachten Sie, dass robocopy derzeit fortgesetzt wird, 
       wenn die EAs eines Verzeichnisses nicht kopiert werden können. Dieses Flag ist auch nicht 
       in /COPYALL.

       Wenn entweder /IoMaxSize oder /IoRate angegeben wird, aktiviert Robocopy 
       Einschränkung von Dateikopien (zur Verringerung der Systemauslastung). 
       Beide können auf zulässige oder optimale Werte angepasst werden. d. h. beide 
       die gewünschten Kopierparameter angeben, aber das System und Robocopy sind 
       zulässig, sie bei Bedarf auf vernünftige/zulässige Werte anzupassen. 
       Wenn /Threshold ebenfalls verwendet wird, gibt es eine minimale Dateigröße für 
       Einschränkung aktiviert; Dateien unterhalb dieser Größe werden nicht eingeschränkt. 
       Den Werten für alle drei Parameter kann ein optionales Suffix folgen 
       Zeichen aus dem Satz [KMG] (Kilo, Mega, Giga).

       Verwendet /LFSM-Anforderungen für robocopy, um im Modus „wenig freier Speicherplatz” zu arbeiten. 
       In diesem Modus wird Robocopy angehalten, wenn eine Dateikopie dazu führt, 
       dass freier Speicherplatzes auf dem Ziel-Volume unter einen "Floor"-Wert sinkt, der 
       explizit durch die LFSM:n[KMG]-Form des Flags angegeben werden kann. 
       Wenn /LFSM ohne expliziten Floor-Wert angegeben ist, wird dieser auf 
       zehn Prozent der Größe des Zielvolumens. 
       Der Modus „wenig freier Speicherplatz“ ist nicht kompatibel mit /MT und /EFSRAW.
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SET

Setzt oder löscht Umgebungsvariablen für CMD.EXE, oder zeigt sie an.

SET [Variable=[Zeichenfolge]]

  Variable      Bezeichnet den Namen der Umgebungsvariablen.
  Zeichenfolge  Eine Zeichenfolge, die der Variable zugewiesen werden soll.

Der Befehl SET ohne Parameter zeigt die aktuellen Umgebungsvariablen an.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird SET folgendermaßen
verändert:

Wenn der SET-Befehl mit nur einem Variablennamen aufgerufen wird, d.h.
ohne Gleichheitszeichen oder einem anderen Wert, wird der Inhalt aller 
Variablen angezeigt, deren Namen mit eben diesem Buchstaben beginnen. So
werden durch

    SET P

alle Variablen angezeigt, die mit dem Buchstaben "P" beginnen.

Der SET-Befehl legt den ERRORLEVEL mit 1 fest, wenn der Variablenname nicht
in der aktuellen Umgebung gefunden wird.

Der SET-Befehl erlaubt kein Gleichheitszeichen als Bestandteil eines
Variablennamens.

Dem SET-Befehl wurden zwei neue Optionen hinzugefügt:

    SET /A Ausdruck
    SET /P Variable=[EingabeaufforderungZeichenfolge]

Die /A-Option gibt an, dass die Zeichenfolge rechts vom Gleichheitszeichen
ein numerischer Ausdruck ist, der ausgewertet wird. Das Auswertungsprogramm
des Ausdrucks unterstützt dabei die folgenden Vorgänge, entsprechend ihrer
Anordnung mit abnehmendem Vorrang:

    ()                  - Gruppierung
    ! ~ -               - monäre Operatoren
    * / %              - arithmetische Operatoren
    + -                 - arithmetische Operatoren
    << >>               - logische Verschiebung
    &                   - bitweise UND
    ^                   - bitweise exklusives ODER
    |                   - bitweise ODER
    = *= /= %= += -=    - Zuordnung
    &= ^= |= <<= >>=
    ,                   - Trennzeichen für Ausdrücke

Wenn Sie einen der arithmetischen oder Moduloperatoren verwenden, müssen
Sie die Zeichenfolge für den Ausdruck in Anführungszeichen setzen. Alle
nicht-numerischen Zeichenfolgen im Ausdruck werden als Zeichenfolgen von
Umgebungsvariablen behandelt, deren Werte vor der Verwendung in Zahlen
konvertiert werden. Wenn eine Umgebungsvariable angegeben wird, die nicht
definiert ist, wird für diese der Wert Null verwendet. Somit können Sie
mit Umgebungsvariablen Berechnungen vornehmen, ohne %-Zeichen einzugeben,
um deren Werte zu erhalten. Wenn der Befehl SET /A von der Befehlszeile,
d.h. außerhalb eines Befehlsskripts ausgeführt wird, dann zeigt er
den endgültigen Wert des Ausdrucks an. Der Zuordnungsoperator erfordert
eine Umgebungsvariable auf der linken Seite des Operators. Numerische Werte
stellen immer Dezimalzahlen dar, es sei denn, sie haben ein Präfix 0x für
hexadezimale Zahlen, 0b für binäre Zahlen oder 0 für oktale Zahlen. Damit
stellt 0x12 dieselbe Zahl wie 18 oder 022 dar. Beachten Sie, dass die oktale
Schreibweise verwirrend sein kann: So sind 08 und 09 keine gültigen Zahlen,
da 8 und 9 keine erlaubten oktalen Ziffern sind.

Die Option /P ermöglicht es, einer Variablen eine Eingabezeile des Benutzers
zuzuweisen und zeigt die angegebene Eingabeaufforderung an, bevor die
Eingabezeile gelesen wird. Die Eingabeaufforderung kann leer sein.

Das Ersetzen von Umgebungsvariablen wurde folgendermaßen erweitert:

    %PATH:str1=str2%

Dies erweitert die PATH-Umgebungsvariable, wobei jede Instanz von "str1" im
erweiterten Ergebnis mit "str2" ersetzt wird. "str2" kann die leere
Zeichenfolge sein, um alle Instanzen von "str1" aus der erweiterten Ausgabe zu
löschen. Wenn "str1" mit einem Sternchen beginnt, steht "str1" für alles
zwischen dem Anfang der erweiterten Ausgabe bis zum ersten Auftreten des
übrigen Abschnitts von "str1".

    %PATH:~10,5%

Dies erweitert die PATH-Umgebungsvariable und verwendet dann nur fünf
Zeichen ab dem elften Zeichen (Offset=10) des erweiterten Ergebnisses. Wenn die
Länge nicht angegeben ist, wird der Rest des Variablenwerts verwendet.
Wenn eine der Zahlen (Offset oder Länge) negativ ist, dann wird der angegebene
Wert der Länge des Umgebungsvariablenwerts hinzugefügt.

    %PATH:~-10%

extrahiert die letzten 10 Zeichen der Variable PATH.

    %PATH:~0,-2%

extrahiert alle, außer den letzten 2, Zeichen der Variable PATH.

Die Unterstützung der verzögerten Erweiterung von Umgebungsvariablen wurde
hinzugefügt. Standardmäßig ist sie deaktiviert. Sie kann mit der
Befehlszeilenoption /V von CMD.EXE aktiviert/deaktiviert werden.
Siehe CMD /?

Die verzögerte Erweiterung von Variablen verbessert die Möglichkeiten der
Variablenerweiterung. Bisher wurden die Variablen beim Lesen des Texts, und
nicht bei dessen Ausführung, erweitert. Das folgende Beispiel zeigt ein
Problem, das dabei auftritt:

    set VAR=vorher
    if "%VAR%" == "vorher" (
        set VAR=nachher;
        if "%VAR%" == "nachher" @echo Es funktioniert!
    )

Die Meldung würde nie angezeigt, weil %VAR% in beiden IF-Befehlen
beim Lesen des ersten IF-Befehls erweitert wird, weil es logisch zu diesem
gehört. Daher vergleicht der zweite IF-Befehl "vorher" mit "nachher" was nie
gleich sein kann. Auch das folgende Beispiel funktioniert nicht wie erwartet:

    set LIST=
    for %i in (*) do set LIST=%LIST% %i
    echo %LIST%

Es wird KEINE Liste der Dateien im aktuellen Verzeichnis erstellt, stattdessen
erhält LIST den Namen der letzten Datei als Wert. Dies ist der Fall, weil
%LIST% nur einmal beim Lesen des IF-Befehls erweitert wird. Zu diesem
Zeitpunkt ist LIST leer.
Die FOR-Schleife, die tatsächlich ausgeführt wird, lautet:

    for %i in (*) do set LIST= %i

Hiermit wird der Variablen LIST immer wieder der letzte Dateiname
zugewiesen.
 
Die verzögerte Erweiterung von Umgebungsvariablen erlaubt es, eine
Umgebungsvariable, unter Verwendung eines weiteren Zeichens (dem
Ausrufezeichen), zur Laufzeit zu erweitern. Mit aktivierter verzögerter
Erweiterung von Umgebungsvariablen können obige Beispiele wie folgt geschrieben
werden:

    set VAR=vorher
    if "%VAR%" == "vorher" (
        set VAR=nachher
        if "!VAR!" == "nachher" @echo Es funktioniert!
    )

    set LIST=
    for %i in (*) do set LIST=!LIST! %i
    echo %LIST%

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, gibt es mehrere dynamische
Umgebungsvariablen, die zwar erweiterungsfähig sind, aber nicht in der Liste
von Variablen auftauchen, die mit SET angezeigt werden.  Diese Variablenwerte
werden bei jeder Werterweiterung der Variable dynamisch berechnet. Falls eine
Variable mit einem dieser Namen definiert wird, dann überschreibt diese
Definition die unten stehende dynamische Definition:

%CD% - expandiert zum aktuellen Verzeichnisnamen.

%DATE% - expandiert zum aktuellen Datum unter Verwendung desselben Formats
    	   wie der DATE-Befehl.

%TIME% - expandiert zur aktuellen Zeit unter Verwendung desselben Formats
    	   wie der TIME-Befehl.

%RANDOM% - expandiert zu einer zufällig gewählten Dezimalzahl
  	     zwischen 0 und 32767.

%ERRORLEVEL% - expandiert zum aktuellen ERRORLEVEL-Wert.

%CMDEXTVERSION% - expandiert zur Versionsnummer der aktuellen Erweiterungen
                   für den Befehlsinterpreter.

%CMDCMDLINE% - expandiert zur ursprünglichen Befehlszeile, die den
                 Befehlsinterpreter aufgerufen hat.

%HIGHESTNUMANODENUMBER% - erweitert zu der höchsten NUMA-Knotennummer
   			    auf diesem Computer.
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SETLOCAL

Startet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Änderungen.
Änderungen der Umgebung nach SETLOCAL sind nur auf die Batchdatei bezogen.
Um die ursprünglichen Einstellungen wiederherzustellen, muss der Befehl
ENDLOCAL ausgeführt werden. Beim Erreichen des Endes einer Batchdatei wird ein
impliziertes ENDLOCAL für jegliche ausstehende SETLOCAL-Befehle ausgeführt.

SETLOCAL

Mit den Befehlserweiterungen wird der SETLOCAL-Befehl wie folgt geändert:

Der SETLOCAL-Batchbefehl akzeptiert jetzt optionale Argumente:
        ENABLEEXTENSIONS / DISABLEEXTENSIONS
            Aktiviert bzw. deaktiviert Befehlsprozessorerweiterungen. 
            Diese Argumente haben Vorrang gegenüber den Optionen 
            "CMD /E:ON" oder "CMD /E:OFF". Geben Sie CMD /?
            ein, um weitere Informationen zu erhalten.
        ENABLEDELAYEDEXPANSION / DISABLEDELAYEDEXPANSION
            Aktiviert bzw. deaktiviert die verzögerte Erweiterung von
            Umgebungsvariablen. Diese Argumente haben Vorrang gegenüber
            den Optionen "CMD /V:ON" oder "/V:OFF". Geben Sie CMD /? ein,
            um weitere Informationen zu erhalten.
Diese Änderungen sind bis zum übereinstimmenden ENDLOCAL-Befehl gültig,
und zwar unabhängig von vorherigen Einstellungen für den SETLOCAL-Befehl.

Der SETLOCAL-Befehl legt einen ERRORLEVEL-Wert fest, wenn ein Argument
angegeben wird. Dieser ist 0, wenn eines der beiden gültigen
Argumente angegeben wird, und andernfalls 1. Kann in Batchskripts verwendet
werden, um festzustellen, ob die Erweiterungen verfügbar sind. Dies kann
wie folgt geprüft werden:

    VERIFY OTHER 2>nul
    SETLOCAL ENABLEEXTENSIONS
    IF ERRORLEVEL 1 echo   keine Befehlserweiterungen möglich

Dies funktioniert, da in älteren Versionen von CMD.EXE der
SETLOCAL-Befehl keinen ERRORLEVEL-Wert festlegt. Der VERIFY-Befehl mit einem
ungültigen Argument initialisiert den ERRORLEVEL-Wert mit einem Wert
ungleich 0.
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SC


Fehler: Unbekannter Befehl

BESCHREIBUNG:
        SC ist ein Befehlszeilenprogramm f�r die Kommunikation mit dem
        Dienststeuerungs-Manager und mit Diensten.
SYNTAX:
        sc  [Befehl] [Dienstname]  ...


        Die Option  hat das Format "\\ServerName"
        Weitere Hilfe zu Befehlen kann abgerufen werden durch Eingabe von: "sc [Befehl]"
        Befehle:
          query-----------Fragt den Status eines Diensts ab oder
                          listet den Status f�r Diensttypen auf.
          queryex---------Fragt den erweiterten Status eines Diensts ab oder
                          listet den Status f�r Diensttypen auf.
          start-----------Startet einen Dienst.
          pause-----------Sendet eine PAUSE-Steuerungsanforderung an einen Dienst.
          interrogate-----Sendet eine INTERROGATE-Steuerungsanforderung an einen Dienst.
          continue--------Sendet eine CONTINUE-Steuerungsanforderung an einen Dienst.
          stop------------Sendet eine STOP-Anforderung an einen Dienst.
          config----------Žndert die Konfiguration eines Diensts (best„ndig).
          description-----Žndert die Beschreibung eines Diensts.
          failure---------Žndert die von einem Dienst im Falle eines Fehlers auszuf�hrenden Aktionen.
          failureflag-----Žndert das Fehleraktionskennzeichen eines Diensts.
          sidtype---------Žndert den Dienst-SID-Typ eines Diensts.
          privs-----------Žndert die erforderlichen Berechtigungen eines Diensts.
          managedaccount--Žndert den Dienst, um das Kennwort des Dienstkontos als von LSA 
                          verwaltet zu kennzeichnen.
          qc--------------Fragt die Konfigurationsinformationen eines Diensts ab.
          qdescription----Fragt die Beschreibung eines Diensts ab.
          qfailure--------Fragt die von einem Dienst im Falle eines Fehlers auszuf�hrenden Aktionen ab.
          qfailureflag----Fragt das Fehleraktionskennzeichen eines Diensts ab.
          qsidtype--------Fragt den Dienst-SID-Typ eines Diensts ab.
          qprivs----------Fragt die erforderlichen Berechtigungen eines Diensts ab.
          qtriggerinfo----Fragt die Triggerparameter eines Diensts ab.
          qpreferrednode--Fragt den bevorzugten NUMA-Knoten eines Diensts ab.
          qmanagedaccount-Fragt ab, ob ein Dienst ein Konto mit einem 
                          Kennwort verwendet, das von LSA verwaltet wird.
          qprotection-----Fragt die Prozessschutzebene eines Diensts ab.
          quserservice----Fragt eine lokale Instanz einer Benutzerdienstvorlage ab.
          delete----------L”scht einen Dienst (aus der Registrierung).
          create----------Erstellt einen Dienst (f�gt ihn der Registrierung hinzu).
          control---------Sendet ein Steuerelement an einen Dienst.
          sdshow----------Zeigt die Sicherheitsbeschreibung eines Diensts an.
          sdset-----------Legt die Sicherheitsbeschreibung eines Diensts fest.
          showsid---------Zeigt die Dienst-SID-Zeichenfolge an, die einem beliebigen Namen entspricht.
          triggerinfo-----Konfiguriert die Triggerparameter eines Diensts.
          preferrednode---Legt den bevorzugten NUMA-Knoten eines Diensts fest.
          GetDisplayName--Ruft den DisplayName f�r einen Dienst ab.
          GetKeyName------Ruft den ServiceKeyName f�r einen Dienst ab.
          EnumDepend------Listet die Dienstabh„ngigkeiten auf.

        Die folgenden Befehle ben”tigen keinen Dienstnamen:
        sc   
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SCHTASKS


SCHTASKS /Parameter [Argumente]

Beschreibung:
    Ermöglicht einem Administrator, geplante Aufgaben auf einem lokalen
    oder Remotecomputer zu erstellen, abzufragen, zu löschen, zu ändern,
    auszuführen und zu beenden. 

Parameterliste:
    /Create         Erstellt eine neue geplante Aufgabe.

    /Delete         Löscht geplante Aufgaben.

    /Query          Zeigt alle geplanten Aufgaben an.

    /Change         Ändert die Eigenschaften der geplanten Aufgabe.

    /Run            Führt die geplante Aufgabe auf Anforderung aus.

    /End            Beendet die aktive geplante Aufgabe.

    /ShowSid        Zeigt die Sicherheits-ID an, die einem geplanten 
                    Aufgabennamen entspricht.

    /?              Zeigt diese Hilfe an.

Examples:
    SCHTASKS 
    SCHTASKS /?
    SCHTASKS /Run /?
    SCHTASKS /End /?
    SCHTASKS /Create /?
    SCHTASKS /Delete /?
    SCHTASKS /Query  /?
    SCHTASKS /Change /?
    SCHTASKS /ShowSid /?
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SHIFT

Verändert die Position ersetzbarer Parameter in einem Batchprogramm.

SHIFT [/n]

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, unterstützt der SHIFT-Befehl
die /n-Option. Damit wird mit dem Verschieben beim n-ten Argument begonnen,
wobei n zwischen Null und Acht liegt. So wird zum Beispiel durch

    SHIFT /2

das Argument %3 nach %2, %4 nach %3 usw. verschoben, während die
Argumente %0 und %1 nicht verschoben werden.
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SHUTDOWN

Syntax: SHUTDOWN [/i | /l | /s | /sg | /r | /g | /a | /p | /h | /e | /o] [/hybrid] [/soft] [/fw] [/f]
    [/m \\Computer][/t xxx][/d [p:]xx:yy [/c "Kommentar"]]

    Keine Argumente    Zeigt Hilfe an. Dies entspricht /?.
    /?         Zeigt die Hilfe an. Dies entspricht einer Eingabe ohne Optionen.
    /i         Zeigt eine grafische Benutzeroberfläche an.
               Dies muss die erste Option sein.
    /l         Abmelden. Dies kann nicht mit den Optionen /m oder /d verwendet
               werden.
    /s         Fährt den Computer herunter.
    /sg        Der Computer wird herunterfahren. Wenn die automatische Neustartanmeldung
               aktiviert ist, erfolgt beim nächsten Start eine automatisch Neuanmeldung, und der letzte interaktive Benutzer wird gesperrt.
               Nach der Anmeldung werden alle registrierten Anwendungen neu gestartet.
    /r         Fährt den Computer vollständig herunter und startet ihn neu.
    /g         Der Computer wird vollständig herunterfahren und neu gestartet Wenn die automatische Neustartanmeldung
               aktiviert ist, erfolgt nach dem Neustart des Systems eine automatisch Neuanmeldung,
               und der letzte interaktive Benutzer wird gesperrt.
               Nach der Anmeldung werden alle registrierten Anwendungen neu gestartet.
    /a         Bricht das Herunterfahren des Systems ab.
               Kann nur während der Zeitüberschreitungsperiode verwendet werden.
               Kombinieren Sie mit /fw, um alle ausstehenden Starts der Firmware zu löschen.
    /p         Schalten Sie den lokalen Computer ohne Timeout oder Warnung aus.
               Kann mit den Optionen "/d" und "/f" verwendet werden.
    /h         Versetzt den lokalen Computer in den Ruhezustand.
               Kann mit der Option "/f" verwendet werden.
    /hybrid    Führt ein Herunterfahren des Computers durch und bereitet ihn für einen schnellen Start vor.
               Muss mit der Option "/s" verwendet werden.
    /fw        Kombinieren Sie dies mit einer Option zum Herunterfahren, um zu bewirken, dass der nächste Start zu dem geht
               Firmware-Benutzeroberfläche.
    /e         Dokumentieren Sie den Grund für das unerwartete Herunterfahren eines Computers.
    /o         Gehen Sie zum Menü Erweiterte Startoptionen und starten Sie den Computer neu.
               Muss mit der Option "/r" verwendet werden.
    /m \\Computer Legt den Zielcomputer fest.
    /t xxx     Setzt das Zeitlimit vor dem Herunterfahren auf xxx Sekunden.
               Der gültige Bereich ist 0-315360000 (10 Jahre), mit einem Standardwert von 30.
               Wenn die Zeitüberschreitung größer als 0 ist, gilt der /f-Parameter
               einbezogen.
    /c "Kommentar" Kommentar zum Grund für den Neustart oder das Herunterfahren.
               Es sind maximal 512 Zeichen zulässig.
    /f         Erzwingt das Schließen ausgeführter Anwendungen ohne Vorwarnung der Benutzer.
               Der Parameter /f wird impliziert, wenn ein Wert größer als 0 ist
               für den Parameter "/t" angegeben.
    /d [p|u:]xx:yy  Geben Sie den Grund für den Neustart oder das Herunterfahren an.
               "p" gibt an, dass der Neustart oder das Herunterfahren geplant ist.
               "u" gibt an, dass die Ursache benutzerdefiniert ist.
               Wenn weder p noch u angegeben ist, erfolgt der Neustart oder das Herunterfahren
               nicht geplant.
               xx ist die Hauptgrundnummer (positive ganze Zahl kleiner als 256).
               yy ist die Nebengrundnummer (positive ganze Zahl kleiner als 65536).

Gründe auf diesem Computer:
(E = erwartet U = unerwartet P = geplant, C = benutzerdefiniert)
Typ	Haupt	Neben	Titel

 U  	0	0	Anderer Grund (nicht geplant)
E   	0	0	Anderer Grund (nicht geplant)
E P 	0	0	Anderer Grund (geplant)
 U  	0	5	Anderer Fehler: System reagierte nicht mehr
E   	1	1	Hardware: Wartung (nicht geplant)
E P 	1	1	Hardware: Wartung (geplant)
E   	1	2	Hardware: Installation (nicht geplant)
E P 	1	2	Hardware: Installation (geplant)
E   	2	2	Betriebssystem: Wiederherstellung (nicht geplant)
E P 	2	2	Betriebssystem: Wiederherstellung (geplant)
  P 	2	3	Betriebssystem: Aktualisierung (geplant)
E   	2	4	Betriebssystem: Neukonfigurierung (nicht geplant)
E P 	2	4	Betriebssystem: Neukonfigurierung (geplant)
  P 	2	16	Betriebssystem: Service Pack (geplant)
    	2	17	Betriebssystem: Hotfix (nicht geplant)
  P 	2	17	Betriebssystem: Hotfix (geplant)
    	2	18	Betriebssystem: Sicherheitspatch (nicht geplant)
  P 	2	18	Betriebssystem: Sicherheitspatch (geplant)
E   	4	1	Anwendung: Wartung (nicht geplant)
E P 	4	1	Anwendung: Wartung (geplant)
E P 	4	2	Anwendung: Installiert (geplant)
E   	4	5	Anwendung: Reagiert nicht
E   	4	6	Anwendung: Instabil
 U  	5	15	Systemfehler: Abbruchfehler
 U  	5	19	Sicherheitsproblem (nicht geplant)
E   	5	19	Sicherheitsproblem (nicht geplant)
E P 	5	19	Sicherheitsproblem (geplant)
E   	5	20	Netzwerkkonnektivität getrennt (nicht geplant)
 U  	6	11	Stromversorgungsfehler: Kabel entfernt
 U  	6	12	Stromversorgungsfehler: Umgebung
  P 	7	0	Herunterfahren von Legacy-API
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SORT

SORT [/R] [/+n] [/M Kilobytes] [/L Gebietsschema] [/REC Datensatzbytes]

  [[Laufwerk1:][Pfad1]Datei1] [/T [Laufwerk2:][Pfad2]]

  [/O [Laufwerk3:][Pfad3]Datei3]

  /+n                         Gibt an, mit welchem Zeichen der Vergleich 

                              begonnen werden soll. /+3 bedeutet, dass der

                              Vergleich mit dem dritten Zeichen jeder Zeile

                              beginnen soll. Zeilen mit weniger als n Zeichen

                              kommen im Vergleich vor allen anderen Zeilen.

                              Standardmäßig beginnt der Vergleich mit dem

                              ersten Zeichen jeder Zeile.

  /L[OCALE] Gebietsschema     Überschreibt das Standardgebietsschema des

                              Systems mit dem angegebenen Gebietsschema.

                              Das ""C""-Gebietsschema richtet sich nach der

                              schnellsten Zuordnungssequenz und ist gegenwärtig

                              die einzige Alternative. Die Sortierung berück-

                              sichtigt die Groß- und Kleinschreibung nie.

  /M[EMORY] Kilobytes         Gibt die Größe des für Sort zu verwendenden

                              Hauptspeicher in Kilobytes an. Die verwendete

                              Speichergröße ist immer mindestens 160 Kilobyte

                              groß. Wird die Speichergröße angegeben, wird

                              genau dieser Wert für Sort verwendet, auch wenn

                              mehr Hauptspeicher verfügbar wäre.



                              Die beste Leistung wird gewöhnlich erzielt, wenn

                              keine Speichergröße angegeben wird. Standardmäßig

                              wird Sort in einem Durchgang (ohne temporäre

                              Datei) ausgeführt. Wenn die standardmäßige

                              maximale Speichergröße nicht ausreicht, wird Sort

                              in zwei Durchgängen (mit vorsortierten Daten in

                              einer temporären Datei) durchgeführt, so dass

                              die verwendete Speichergröße für den

                              Sortier- und den Zusammenführungsvorgang gleich

                              groß sind. Die standardmäßige maximale 

                              Speichergröße ist 90% des verfügbaren

                              Hauptspeichers, wenn sowohl zur Ein- als auch zur

                              Ausgabe Dateien verwendet werden, ansonsten 45%


                              desselben.

  /REC[ORD_MAXIMUM] Zeichen   Gibt die maximale Anzahl an Zeichen pro

                              Datensatz an (Standard: 4096, maximal 65535).

  /R[EVERSE]                  Dreht die Sortierreihenfolge um, d.h. sortiert

                              von Z bis A, dann von 9 bis 0.

  [Laufwerk1:][Pfad1]Datei1   Gibt die zu sortierende Datei an. Wird diese

                              nicht angegeben, wird der Standardeingang zum

                              Sortieren verwendet. Die Angabe der Datei ist

                              schneller als die Umleitung des Standardeingangs

                              auf diese Datei.

  /T[EMPORARY]

    [Laufwerk2:][Pfad2]       Gibt den Pfad an, unter dem ggf. die temporäre

                              Datei angelegt werden soll. Standardmäßig wird

                              das Temporärverzeichnis des Systems verwendet.

  /O[UTPUT]

    [Laufwerk3:][Pfad3]Datei3 Gibt die Datei an, in der die sortierten Daten

                              gespeichert werden sollen. Wird diese nicht

                              angegeben, wird der Standardausgang verwendet.

                              Die Angabe der Datei ist schneller als die

                              Umleitung des Standardausgangs auf diese Datei.


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START

Startet ein separates Fenster, um ein angegebenes Programm oder einen angegebenen Befehl auszuführen.

START ["title"] [/D path] [/I] [/MIN] [/MAX] [/SEPARATE | /SHARED]
      [/LOW | /NORMAL | /HIGH | /REALTIME | /ABOVENORMAL | /BELOWNORMAL]
      [/NODE ] [/AFFINITY ] [/WAIT] [/B]
      [/MACHINE ] [command/program] [parameters]

    "title"     Titel, der in der Titelleiste des Fensters angezeigt werden soll.
    path        Startverzeichnis.
    B           Anwendung starten, ohne ein neues Fenster zu erstellen. Die
                Handhabung von STRG+C wird von der Anwendung ignoriert. Sofern die Verarbeitung von STRG+C nicht von der Anwendung
                aktiviert wird, ist STRG+UNTBR die einzige Möglichkeit, 
                die Anwendung zu unterbrechen.
    I           Als neue Umgebung wird die ursprüngliche Umgebung
                und nicht die aktuelle Umgebung an die cmd.exe übergeben.
    MIN         Fenster minimiert starten.
    MAX         Fenster maximiert starten.
    SEPARATE    16-Bit-Windows-Programm in einem getrennten Speicherbereich starten.
    SHARED      16-Bit-Windows-Programm in einem gemeinsam genutzten Speicherbereich starten.
    LOW         Anwendung in der IDLE-Prioritätsklasse starten.
    NORMAL      Anwendung in der NORMAL-Prioritätsklasse starten.
    HIGH        Anwendung in der HIGH-Prioritätsklasse starten.
    REALTIME    Anwendung in der REALTIME-Prioritätsklasse starten.
    ABOVENORMAL Anwendung in der ABOVENORMAL-Prioritätsklasse starten.
    BELOWNORMAL Anwendung in der BELOWNORMAL-Prioritätsklasse starten.
    NODE        Gibt den bevorzugten Non-Uniform Memory Architecture (NUMA)-
                Knoten als dezimale ganze Zahl an.
    AFFINITY    Gibt die Prozessoraffinitätsmaske als Hexadezimalzahl an.
                Der Prozess ist auf die Ausführung auf diesen Prozessoren beschränkt.

                Die Affinitätsmaske wird anders interpretiert, wenn /AFFINITY und
                /NODE kombiniert werden. Geben Sie die Affinitätsmaske so an, als ob die
                Prozessormaske des NUMA-Knotens nach rechts verschoben würde, um bei Bit Null zu beginnen.
                Der Prozess ist auf die Ausführung auf den gemeinsamen Prozessoren
                der angegebenen Affinitätsmaske und des NUMA-Knotens beschränkt.
                Wenn keine gemeinsamen Prozessoren vorliegen, ist der Prozess auf
                die Ausführung auf dem angegebenen NUMA-Knoten beschränkt.
    WAIT        Anwendung starten und auf deren Beendigung warten.
    MACHINE     Gibt die Computerarchitektur des Anwendungsprozesses an.

    command/program
                Wenn es sich um einen internen cmd-Befehl oder eine Batchdatei handelt,
                wird der Befehlsprozessor mit dem Schalter /K auf cmd.exe ausgeführt.
                 Das bedeutet, dass das Fenster geöffnet bleibt, nachdem der Befehl
                ausgeführt wurde.

                Wenn es sich nicht um einen internen cmd-Befehl oder eine Batchdatei handelt,
                handelt es sich um ein Programm, das entweder als Anwendung in einem Fenster
                oder als Konsolenanwendung ausgeführt wird.

    parameters  Hierbei handelt es sich um die Parameter, die an den Befehl/das Programm übergeben werden.

HINWEIS: Die Optionen SEPARATE und SHARED werden auf 64-Bit-Plattformen nicht unterstützt.

Durch Angabe von /NODE können Prozesse so erstellt werden, dass der 
Speicherort auf NUMA-Systemen genutzt wird. Beispielsweise können zwei Prozesse, die 
über gemeinsam genutzten Speicher intensiv miteinander kommunizieren, so erstellt werden, dass sie nach Möglichkeit denselben 
bevorzugten NUMA-Knoten gemeinsam nutzen, um Speicherlatenzen zu minimieren. Sie weisen 
nach Möglichkeit Speicher vom selben NUMA-Knoten zu und können problemlos auf 
Prozessoren außerhalb des angegebenen Knotens ausgeführt werden.

    start /NODE 1 application1.exe
    start /NODE 1 application2.exe

Diese beiden Prozesse können zur Ausführung auf bestimmten Prozessoren 
innerhalb desselben NUMA-Knotens weiter eingeschränkt werden. Im folgenden Beispiel wird application1 auf den 
beiden Prozessoren mit niedriger Priorität  des Knotens ausgeführt, während application2 auf den nächsten zwei 
Prozessoren des Knotens ausgeführt wird. In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass der angegebene Knoten über mindestens 
vier logische Prozessoren verfügt. Beachten Sie, dass die Knotennummer in eine beliebige gültige 
Knotennummer für diesen Computer geändert werden kann, ohne dass dafür die Affinitätsmaske geändert werden muss.

start /NODE 1 /AFFINITY 0x3 application1.exe
    start /NODE 1 /AFFINITY 0xc application2.exe

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, wird der Aufruf von externen
Befehlen durch die Befehlszeile oder den START-Befehl folgendermaßen verändert:

Nicht-ausführbare Dateien können durch ihre Zuordnung zu einem Dateityp
    einfach durch Eingabe des Namens als Befehl aufgerufen werden (z. B. würde
    WORD.DOC die Anwendung starten, die der .DOC-Erweiterung zugeordnet ist).
    Weitere Informationen, wie Sie diese Zuordnungen innerhalb eines Befehls-
    skripts ändern, finden Sie beim ASSOC- bzw. FTYPE-Befehl.

Wird eine grafische 32-Bit-Anwendung aufgerufen, wartet CMD.EXE nicht auf
    das Beenden dieser Anwendung, sondern kehrt sofort zur Eingabeauforderung
    zurück. Das gilt NICHT, wenn diese Anwendung aus einem Befehlsskript
    heraus aufgerufen wird.

Wenn eine Befehlszeile ausgeführt wird, die mit den Zeichen CMD ohne
    Erweiterung oder Pfadname beginnt, wird CMD durch den Wert der
    COMSPEC-Variablen ersetzt. Damit wird vermieden, dass man versehentlich
    eine andere, ggf. zufällige Version der CMD.EXE verwendet.

Wenn eine Befehlszeile ausgeführt wird, die mit Zeichen beginnt, die keine
    Dateierweiterung enthalten, dann verwendet CMD.EXE den Wert der Umgebungs-
    variablen PATHEXT, um zu bestimmen, welche Erweiterungen in welcher
    Reihenfolge verwendet werden. Der Standardwert für die PATHEXT-Variable
    ist:

        .COM;.EXE;.BAT;.CMD

    Dabei ist die Syntax dieselbe wie in der PATH-Variablen, das heißt, die
    einzelnen Einträge werden durch Semikolon getrennt.

Wenn mit dem START-Befehl ein Programm bzw. Befehl aufgerufen wird und keine
entsprechende Dateierweiterung gefunden wird, aber der Name ohne Erweiterung
einem Verzeichnisnamen entspricht, wird der Explorer mit diesem Pfad
aufgerufen. Von der Befehlszeile ausgeführt entspricht das einem CD /D mit
diesem Pfad.
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SUBST

Weist einem Pfad eine Laufwerkbezeichnung zu.

SUBST [Laufwerk1: [Laufwerk2:]Pfad]
SUBST Laufwerk1: /D

  Laufwerk1:       Bezeichnung für virtuelles Laufwerk, die dem Pfad
                   zugewiesen werden soll.
  [Laufwerk2:]Pfad Physisches Laufwerk und physischer Pfad, die dem
                   virtuellen Laufwerk zugewiesen werden sollen.
  /D               Hebt die Zuordnung für das (virtuelle) Laufwerk1
                   wieder auf.

SUBST ohne Parameter zeigt die mit SUBST erstellten, virtuellen Laufwerke an.
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SYSTEMIN

Zu diesem Befehl steht kein Hilfethema zur Verfügung.
Versuchen Sie es mit "SYSTEMIN /?".
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TASKLIST


TASKLIST [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         [/M [Modul] | /SVC | /V] [/FI Filter] [/FO Format] [/NH]

Beschreibung:
    Dieses Programm zeigt eine Liste der Prozesse an, die zurzeit
    auf einem lokalen bzw. Remotecomputer ausgeführt werden.

Parameterliste:
   /S   System               Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

   /U   [Domäne\]Benutzer    Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem
                             der Befehl ausgeführt wird.

   /P   [Kennwort]           Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

   /M   [Modul]              Zeigt alle Aufgaben an, die zurzeit den angegebenen
                             EXE-/DLL-Namen verwenden. Wenn der Modulname nicht
                             angegeben wird, werden alle geladenen Module
                             angezeigt.

   /SVC                      Zeigt die Dienste an, die in jedem Prozess
                             gehostet werden.

   /APPS                   Zeigt Store-Apps und die verknüpften Prozesse an.

   /V                        Zeigt ausführliche Aufgabeninformationen an.

   /FI  Filter               Zeigt einen Satz von Aufgaben an, der mit vom
                             Filter festgelegten Kriterien übereinstimmt.

   /FO  Format               Legt das Ausgabeformat fest.
                             Gültige Werte: "TABLE", "LIST", "CSV".

   /NH                       Legt fest, dass die Spaltenüberschrift in
                             der Ausgabe nicht angezeigt wird.
                             Nur gültig für Formate "TABLE" und "CSV".

   /?                      Zeigt die Hilfemeldung an.

Filter:
    Filtername      Gültige Operatoren        Gültige Werte
    -----------     ---------------           --------------------------
    STATUS          eq, ne                    RUNNING | SUSPENDED
                                              NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME       eq, ne                    Imagename
    PID             eq, ne, gt, lt, ge, le    PID-Wert
    SESSION         eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    SESSIONNAME     eq, ne                    Sitzungsname
    CPUTIME         eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                              hh:mm:ss.
                                              hh - Stunden,
                                              mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE        eq, ne, gt, lt, ge, le    Speichernutzung in KB
    USERNAME        eq, ne                    Benutzername im Format:
                                              [Benutzer\]Domäne
    SERVICES        eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE     eq, ne                    Fenstertitel
    MODULES         eq, ne                    DLL-Name

HINWEIS: Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden beim Abfragen
         eines Remotecomputers nicht unterstützt.

Examples:
    TASKLIST
    TASKLIST /M
    TASKLIST /V /FO CSV
    TASKLIST /SVC /FO LIST
    TASKLIST /APPS /FI "STATUS eq RUNNING"
    TASKLIST /M wbem*
    TASKLIST /S System /FO LIST
    TASKLIST /S System /U Domäne\Benutzername /FO CSV /NH
    TASKLIST /S System /U Benutzername /P Kennwort /FO TABLE /NH
    TASKLIST /FI "USERNAME ne NT-AUTORITÄT\SYSTEM" /FI "STATUS eq running"
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TASKKILL


TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
         { [/FI Filter] [/PID Prozess-ID | /IM Abbildname] } [/T] [/F]

Beschreibung:
    Dieses Programm dient zum Beenden von Aufgaben über die Prozess-ID
    (PID) oder den Abbildnamen.

Parameterliste:
    /S   System              Remotesystem für die Verbindungsherstellung.

    /U   [Domäne\]Benutzer   Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem der
                             Befehl ausgeführt wird.

    /P   [Kennwort]          Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
                             Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.

    /FI   Filter             Filtert einen Satz von Aufgaben.
                             Ermöglicht das Verwenden von "*" , wie z. B.

                             imagename eq acme*

    /PID  Prozess-ID         Gibt die ID des Prozesses an, der beendet
                             werden soll.
                             Verwenden Sie den Befehl TaskList, um die

                             Prozess-ID abzurufen.

    /IM   Abbildname         Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses, der
                             beendet werden soll. Der Platzhalter * kann
                             zum Angeben aller Aufgaben bzw. Abbildnamen
                             verwendet werden.

    /T                       Beendet den angegebenen Prozess und alle
                             untergeordneten Prozesse.

    /F                       Erzwingt das Beenden des Prozesses.

    /?                       Zeigt diese Hilfe an.

Filter:
    Filtername    Gültige Operatoren        Gültige Werte
    ----------    ------------------        -------------------------
    STATUS        eq, ne                    RUNNING |
                                            NOT RESPONDING | UNKNOWN
    IMAGENAME     eq, ne                    Abbildname
    PID           eq, ne, gt, lt, ge, le    Prozess-ID-Wert
    SESSION       eq, ne, gt, lt, ge, le    Sitzungsnummer
    CPUTIME       eq, ne, gt, lt, ge, le    CPU-Zeit im Format:
                                            hh:mm:ss.
                                            hh - Stunden,
                                            mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE      eq, ne, gt, lt, ge, le    Speicherverwendung (KB)
    USERNAME      eq, ne                    Benutzername im Format:
                                            [Domäne]\Benutzername
    MODULES       eq, ne                    DLL-Name
    SERVICES      eq, ne                    Dienstname
    WINDOWTITLE   eq, ne                    Fenstertitel

    HINWEIS
    -------
    1) Platzhalter * für die Option /IM kann nur bei Anwenden eines Filters

       verwendet werden.
    2) Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen (/F).
    3) Die Filter "WINDOWTITLE" und "STATUS" werden bei der Angabe eines

       Remotecomputers
       nicht miteinbezogen.

Beispiele:
    TASKKILL /IM notepad.exe
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM cmd.exe /T 
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITÄT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"
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TIME

Stellt die Systemzeit oder zeigt sie an.

TIME  [/T | Zeit]

TIME ohne Parameter zeigt die aktuelle Systemzeit an und fragt nach der neuen
Uhrzeit. Drücken Sie die EINGABETASTE, um die bisherige Zeit beizubehalten.

Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, unterstützt der TIME-Befehl die
/T-Option. Durch diese Option wird dem Befehl mitgeteilt, dass nur die aktuelle
Zeit ausgegeben werden soll, ohne nach einer neuen Zeit zu fragen.
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TITLE

Legt den Fenstertitel für das Eingabeaufforderungsfenster fest.

TITLE [Zeichenfolge]

  Zeichenfolge      Bezeichnet den Titel des Eingabeaufforderungsfensters.
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TREE

Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.

TREE [Laufwerk:][Pfad] [/F] [/A]

  /F        Zeigt die Namen der Dateien in jedem Ordner an.
  /A        Verwendet den ASCII- statt des erweiterten Zeichensatzes.

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TYPE

Zeigt den Inhalt einer oder mehrerer Textdateien an.

TYPE [Laufwerk:][Pfad]Dateiname
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VER

Zeigt die Windows-Version an.

VER
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VERIFY

Legt fest, ob überwacht werden soll, ob Dateien ordnungsgemäß auf den 
Datenträger geschrieben werden.

VERIFY [ON | OFF]

Der Befehl VERIFY ohne Parameter zeigt die aktuelle Einstellung von VERIFY an.
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VOL

Zeigt die Bezeichnung und Seriennummer des Datenträgers an (falls vorhanden).

VOL [Laufwerk:]
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XCOPY

Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.

XCOPY Quelle [Ziel] [/A | /M] [/D[:Datum]] [/P] [/S [/E]] [/V] [/W]
                           [/C] [/I] [/-I] [/Q] [/F] [/L] [/G] [/H] [/R] [/T]
                           [/U] [/K] [/N] [/O] [/X] [/Y] [/-Y] [/Z] [/B] [/J]
                           [/EXCLUDE:Datei1[+Datei2][+Datei3]...] [/KOMPRIMIEREN]
                           [/[-]SPARSE] [/NOCLONE]

  Quelle       Gibt die zu kopierende(n) Datei(en) an.
  Ziel            Gibt den Speicherort und/oder Namen neuer Dateien an.
  /A        Kopiert nur Dateien mit gesetztem Archivattribut,
               ändert das Attribut nicht.
  /M           Kopiert nur Dateien mit gesetztem Archivattribut,
               schaltet das Archivattribut aus.
  /D:m-d-y          Kopiert Dateien, die am oder nach dem angegebenen Datum geändert wurden.
               Wenn kein Datum angegeben ist, werden nur die Dateien kopiert, deren
               Quellzeit neuer ist als die Zielzeit.
  /EXCLUDE:Datei1[+Datei2][+Datei3]...
               Gibt eine Liste von Dateien an, die Zeichenfolgen enthalten.  Jede Zeichenfolge
               sollte in einer separaten Zeile in den Dateien stehen.  Wenn eine der
               Zeichenketten mit einem Teil des absoluten Pfads der zu kopierenden Datei übereinstimmt 
,
               wird diese Datei vom Kopieren ausgeschlossen.  Zum Beispiel
               ,wenn Sie eine Zeichenfolge wie \obj\ oder .obj angeben, wird
               alle Dateien unterhalb des Verzeichnisses „obj“ oder alle Dateien mit der
               .obj-Erweiterung ausschließen.
  /P            Fordert Sie vor dem Erstellen der einzelnen Zieldateien auf.
  /S          Kopiert Verzeichnisse und Unterverzeichnisse mit Ausnahme leerer Verzeichnisse.
  /E           Kopiert Verzeichnisse und Unterverzeichnisse, einschließlich leerer Verzeichnisse.
               Dasselbe wie /S /E. Kann verwendet werden, um /T zu ändern.
  /V           Überprüft die Größe jeder neuen Datei.
  /W           Fordert Sie vor dem Kopieren auf, eine Taste zu drücken.
  /C           Setzt den Kopiervorgang fort, auch wenn Fehler auftreten.
  /I          Wenn das Ziel nicht existiert und mehr als eine Datei kopiert wird,
               wird angenommen, dass das Ziel ein Verzeichnis sein muss.
  /-I         Wenn das Ziel nicht existiert und eine einzelne angegebene Datei kopiert wird,
               wird angenommen, dass das Ziel eine Datei sein muss.
  /Q           Zeigt beim Kopieren keine Dateinamen an.
  /F           Zeigt beim Kopieren die vollständigen Quell- und Zieldateinamen an.
  /L            Zeigt Dateien an, die kopiert werden würden.
  /G           Ermöglicht das Kopieren von verschlüsselten Dateien an ein Ziel,
               das keine Verschlüsselung unterstützt.
  /H            Kopiert auch versteckte und Systemdateien.
  /R           Überschreibt schreibgeschützte Dateien.
  /T           Erstellt eine Verzeichnisstruktur, kopiert jedoch keine Dateien. Bezieht keine
               leeren Verzeichnisse oder Unterverzeichnisse ein. /T /E bezieht
               leere Verzeichnisse und Unterverzeichnisse ein.
  /U           Kopiert nur Dateien, die bereits im Ziel vorhanden sind.
  /K            Kopiert Attribute. Normales Xcopy setzt schreibgeschützte Attribute zurück.
  /N           Kopiert unter Verwendung der generierten Kurznamen.
  /O           Kopiert Dateibesitz und ACL-Informationen.
  /X           Kopiert Dateiüberwachungseinstellungen (impliziert /O).
  /Y          Unterdrückt die Aufforderung, das Überschreiben einer
               vorhandene Zieldatei überschreiben möchten.
  /-Y          Veranlasst eine Aufforderung zur Bestätigung, dass Sie eine
               vorhandene Zieldatei überschreiben möchten.
  /Z            Kopiert Netzwerkdateien im neustartfähigen Modus.
  /B            Kopiert die symbolische Verknüpfung selbst im Vergleich zum Ziel der Verknüpfung.
  /J           Kopiert mit ungepufferter E/A. Empfohlen für sehr große Dateien.
  /COMPRESS      Netzwerkkomprimierung w
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WMIC



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Weitere

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Versuchen Sie es mit "Weitere /?".
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Written by Rob van der Woude
http://www.robvanderwoude.com